Energiewende digital đŸ‡©đŸ‡Ș

02/03/2021 14:51:09

Unser Wunsch fĂŒr 4P-Digital

Eine Familie bekommt die Mittel in die Hand, um sich selbststĂ€ndig auf dem nun steigenden CO2-Preispfad begeben zu können. Dazu brĂ€uchte es eine klare Aufgabenaufteilung in der Schnittstelle Familie zu Verteilnetzbetreiber. Heute ist es so, dass der Produzent-Konsument (ProCon) automatisch mit Einstieg in eines der Four-Play der Energiewende (4P) auch implizit die Pflichten des Verteilnetzbetreibers ĂŒbernimmt1.

Wir möchten, dass die Familien sicher, sozial und technikfreundlich unterstĂŒtzt werden. Dazu muss ihnen der Weg erklĂ€rt werden, den die Technik heute schon schaffen kann, damit sie auch den „kleinen Verzicht“ ĂŒben können, damit nicht etwa der Rebound-Effekt die Energiewende (EWE) zu einem schwierigen Unterfangen werden lĂ€sst2.

Im Vordergrund der EWE fĂŒr eine Familienfreundliche Energiewende (FFEW) steht bei uns die Sektorenkopplung Battery Electric Vehicle (BEV)-Battery Electric Storage System integrated (BESSI)-WP mit eventuell Photovoltaik‐(Anlage) (PVA). In den nĂ€chsten 5 Jahren sollte den Familien die Mittel an die Hand gegeben werden, damit sie frei entscheiden können, ob sie Vehicle to Grid (V2G) oder Vehicle to Home (V2H) prĂ€ferieren. DafĂŒr braucht es ein faires Angebot zu V2H. Bisher haben die Netzbetreiber (NEBE) hier „Schiffe versenken“ gespielt, der Staat hat nicht eingegriffen und wundert sich ĂŒber die Spaltung in Business-Lager-2-BEV-vom-Arbeitgeber versus PV-BESSI-Optimierer-ohne-Arbeitgeber. Die Digitalisierung sollte diese Sackgasse im Ausbaupfad ĂŒberwinden helfen. Gibt es keine vorbildliche Nachbarn, kann man diesen auch nicht nacheifern.

Im derzeiten Energiewende-Endausbau (EWeA) Szenario besitzt die Familie eigentlich 100% der Ressourcen, um den Total Primary Energy Demand (TPED) ohne Chemie und Luftfahrt zu realisieren, auch in LĂ€ndern des Nordens. Der Nickel-Mangan-Cobalt (NMC) Speicher betrĂ€gt 100 kWh Erst-Auto (ErsAut), 60 kWh Puffer-Auto (PufAut), 3 bis 10 kWh Analog-Roller (AnaRol) bzw BESSI, die PVA kann und sollte mit einem Landsitz, mit der Familie gekoppelt werden, so dass jede Familie sich selbst organisieren kann. Die PVA kann so schnell auf alle DĂ€cher „modernisiert“ werden, weil Besitzer/EigentĂŒmer/Alter/Generation/Liquide Mittel innerhalb der Familie sodann nicht mehr auseinander fallen. Der Ausgleich findet innerhalb der Familie, innerhalb deren Generationen, innerhalb deren „Sitze“ zwischen „Land“ (und PVA) und „Stadt“ (und Speicher) statt.

Beliebge Marktlokation (MaLo) VerknĂŒpfungen im Familienverbund sind möglich, der Verteilnetzbetreiber (VNB) beziehungsweise der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) dĂŒrfen pro MaLo-VerknĂŒpfung zeitweise unterschiedliche Preise pro Leistung staffeln und diese in zwei oder drei Stufen diskret nach Zeiten schalten oder aber in Form einer transparenten stetigen Funktion mit Application Programming Interface (API)-Schnittstelle bereitstellen.

Die BEV (also im Zweifel PufAut, ErsAut, AnaRol) können zusammen mit der Leistungsbegrenzung einer Schieflast von maximal 4.6 kVA an einer Phase betrieben werden. Jede Familie hat so die Sicherheit, jederzeit ĂŒber Notauto, Notstrom und Notheizung zu verfĂŒgen. Dies ist insbesondere auch dann notwendig, auch wenn an diesem Sitz die Familie keine PVA installiert hat, denn sie kann nun mit 2 Autos konstant und dauerhaft Heizung und KĂŒhlschrank dauerhaft betreiben.

Statt der 20 A mĂŒssen 28,6 A Schieflast in der Anschlußleistung zugelassen werden. Die Schieflast ist ĂŒber einen Zeitraum X zu begrenzen und nicht die theoretische Maximalleistung eines jeden BEV. Deutschlands Autoindustrie ist stark, aber die Kunden können so nicht von ihr profitieren, da anderen LĂ€nder wie đŸ‡«đŸ‡· , đŸ‡ș🇾 und 🇬🇧 einphasige VNBs mit teilweise bis zu 80 A pro Phase betreiben. Die deutschen Netze sind zwar technisch besser und sinnvoller, aber insbesondere die deutschen Familien werden benachteiligt, weil sie ihre Autos nur an galvanisch-getrennten Batteriewechselrichter (BWR) als Speicher benutzen können.

Innerhalb der Digitalisierung (DIGI) und der EWE herrscht eine dauerhafte Informationsasymetrie. Der VNB sieht mehr am VNB Ausgang als der Kunde an der Kundenschnittstelle, die Familie oder der Betrieb muss einen Angriff und ein Systemzustand melden, bekommt aber selbst keine Informationen, welche IKT kritisch ist. Stattdessen werden stĂ€ndig neue „Normen“ und „Zertifikate“ fĂŒr den „Anschluss“ erfunden, sodass keine Planungsgrundlage gegeben ist. Zudem sollte verhindert werden, dass die DIGI ein dauerhaftes Angebots-„Bombardement“ innerhalb der Familie auslöst, ein ein Mal aufgesetzter digitaler Angebots-Generator gaukelt der Familie „Marktwirtschaft vor“, das Zeitmanagement der Familie gerĂ€t aber dennoch aus den Fugen. Der „Lebenslagen-Generator“ zerlegt die Familie in LeistungstrĂ€ger und LeistungsempfĂ€nger, die soziale Dimension der Familie wird so voranschreitend zerstört. Der Staat als Ersatz aber hat noch nicht ein Mal in AnsĂ€tzen definiert, wie sich EWE und BezĂŒge nach SGB zueinander verhalten sollen. Der Autor selbst hat erlebt, wie sein Freund WP/BEV/BESSI/PVA Kombination trotz (oder weil?) Hartz IV Bezug bei sich in der Wohnung und Garage realisiert hat, als dann der Verbrauch so niedrig war und die LeistungskĂŒrzung wegen Minderverbrauchs drohte, musste er öfters nachmittags im Winter „Warmluftduschen“, damit er den Verbrauch kĂŒnstlich hoch hĂ€lt. Denn ist der Verbrauch besonders unplausibel, drohte sofort eine LeistungskĂŒrzung — meist sogar droht eine LeistungskĂŒrzung zu 100%!

Der Vorteil der DIGI ist, dass die MaLo irgendwo im Netz der ENTSO-E sein können. Über die Aggregierung von IKT an wichtigen Knoten kann die Vorhaltung von IKT minimiert werden, insbesondere, weil die Vorhaltung von Netzen und IKT irgendwo gewĂ€lzt werden muss und diese meist weder verursacher- noch familiengerecht funktionieren. Diese WĂ€lzung sollte transparent und einfach sein, z.B. Leistungy x Entfernungx.

Die Datenpakete verlieren nicht wie Elektronen ihre QualitĂ€t (hier Spannungsverlust), sondern kommen immer so an wie versandt. Sie suchen sich ihre Umwege, wenn Netzelemente ausfallen. Dass ist bei Strom komplizierter. Werden sie aber verfĂ€lscht, bricht unter UmstĂ€nden das ganze Netz zusammen. So ist wahrscheinlich, dass vorlĂ€ufige und endgĂŒltige Betriebsgenehmigungen und EinzelfĂ€lle (‚Lastflussrechnung‘) die Regel werden. Der Gesetzgeber sollte daher die „großen Drei“ dazu verpflichten, eine Familien-MaLo-intelligentes Messsystem (iMSys)-Bundle mit Steuerboxen (2 bis 3 iMys mit 2 bis 8 Steuerboxen) kaufbar und buchbar mit relevanten PlanungszeitrĂ€umen in einen Internetshop vorzuhalten. Stand heute gibt es digitale Einzelpakete wie WĂ€rmepumpen‐(Anlage) (WPA) oder PVA, die pro Haushalt „gebucht“ werden können. Wie und wo aber wer sein 4P anschließt, muss der Familie ĂŒberlassen werden und nicht dem Marketing oder der Netzlastflussberechnun werden können. Wie und wo aber wer sein 4P anschließt, muss der Familie ĂŒberlassen werden und nicht dem Marketing oder der Netzabteilung. Denn kennzeichnend ist, dass man von den ‚großen Drei‘ kein Angebot hierzu bekommt, mitnichten der digitale Vorteil komplett in Frage gestellt werden muss.

Der digitale Kunde — Treiber und Verhinderer zugleich?

Diese Seite ist eine „Unterseite“ der Kategorie Energiewende der obersten Ebene und behandelt insbesondere das Thema „Digitalisierung der Energiewende“.

ZunĂ€chst wenden wir uns der Kundensicht zu: Die Digitalisierung wird von den Produzent-Konsumenten als ambivalent wahrgenommen. Die Kunden nehmen die Energieversorung als stabil und existienziell wahr und wĂŒnschen, dass dies auch so bleibt, (siehe auch Seite 1-3, 1).

Der Erhalt der SouverÀnitÀt ist dem Kunden sehr wichtig, zur Teilnahme am Datenaustausch ist der Kunde nur dann bereit, wenn dieser ihm nutzt.

Ab dieser Stelle wird davon ausgegangen, dass der Kunde „digitalisierungfreundlich“ ist und mit der Digitalisierung in anderen Lebensbereichen nicht ĂŒberfordert ist3. Dieser „technisch-versierte“ Kundentyp hatte die Energiewende seit Beginn unterstĂŒtzt und teilweise technologisch getrieben. Mit zunehmender Sektorenkopplung werden aber die Anforderungen hoch­— um nicht zu sagen, sehr hoch. Von den 1.7 Millionen Betreibern von PVA besitzen nur noch wenige Prozent das Wissen, wie genau die DIGI der EWE auszusehen hĂ€tte: Ein weißes Papier mit einer aus dem GedĂ€chtnis gefertigten Skizze scheint auch den verbleibenden ‚Techies‘ nicht einfach — beispielhaft der neuen KomplexitĂ€t sei hier das Rollenmodell in der Digitalen Energiewende des BDEW angefĂŒhrt.

Kundenfokus bis 2025 „MobilitĂ€t“

Ein erstes Beispiel könnte z.B. ein Haushalt sein, der zwei Battery Electric Vehicle besitzt und durch die Variable Regenerative Energy, insbesondere zu Schwachlastzeiten von einem Überschuß der Photovoltaik- oder Wind-Energie profitieren will, indem er die Fahrzeuge dann belĂ€dt, wenn deren Strom besonders gĂŒnstig ist. Das Versprechen gibt es seit Ende der Neunziger Jahre4 und bis Stand September 2021 ist es gĂŒnstiger, eine Steuereinrichtung (ökonomisch) und eine Zeitschaltuhr (ökologisch) zu nutzen, denn eine Analyse der Big-Data weist immer gleiche Tageszeiten auf. Dieses Versprechen zielt also auf die Zukunft ab.

Kundenfokus bis 2025 „Haus“

Ein zweites Beispiel könnte sein, dass ein digital geneigter Produzent-Konsument den Eigenverbrauch von Photovoltaik‐(Anlage), Battery Electric Vehicle und WĂ€rmepumpen‐(Anlage) netzparallel selbst optimieren sowie die Kosten des Fremdbezugs minimieren will. Dazu mĂŒssen die Four-Play der Energiewende (4P) auf einen Leiter angeschlossen werden, um im Notfall aus den drei im Haus vorhandenen Generatoren5 den Strom fĂŒr den Betrieb der WĂ€rmepumpen‐(Anlage) zu generieren. Kann er dies nicht, so muss er sich komplett auf die Ausfallsicherheit des Netzes verlassen. Dies ist widersinning, hat er doch (N-3)-Fehlersicherheit und damit ein exponentiell höheres Sicherheitsniveau wie ohne die drei Generatoren - hier (N-3) versus (N-1)6. Dies scheint in Zeiten „gefĂŒhlter Unsicherheit“ und mit zunehmenden örtlichen Platzregen und Überschwemmungen selbst an hohen Berglagen — hier sei die Ahrtal Katastrophe genannt — zumindest in der Tendenz emotional fragwĂŒrdiger geworden zu sein.

Das Thema Sicherheit in der Heizung leitet daher zum nĂ€chsten Unterpunkt — Was muss man beachten, damit die Heizung sicher ist?

2025 — 2030: 4P — Verschmelzung von MobilitĂ€t und WĂ€rme

GemĂ€ĂŸ den Anschlussbedingungen gibt es hohe Symmetrie-Anforderungen (siehe Seite 7-8, 2) und grundsĂ€tzlich sind alle GerĂ€te > 4,6 kVA im Drehstrom-Netz dreiphasig anzuschließen. Die maximal zulĂ€ssige Schieflast von 2% stellt insbesondere deutsche Kunden vor hohe Schwierigkeiten, denn die Topologie der galvanisch getrennte LadegerĂ€te ist auf 6.6 kWele mehr oder minder normiert. Durch die TYP-II Ladung kann der Betrieb einphasig zwischen 1.2 und 4.6 kVA beziehungsweise dreiphasig zwischen 3.6 und 22 kW moduliert werden.

Wir sollten uns nicht in der Qual der Wahl verlieren — auf Basis langjĂ€hriger elektromobiler Erfahrung gibt es auch hier einen Fokus.

Ladeleistung aus Kundensicht

Es sei an dieser Stelle noch ein Mal in Erinnerung gerufen, dass die Nutzungen mit drei Arten charakterisiert werden können:

Tabelle Ladecharakterisierung
h x kW RW@12kWh RW@18kWh Tagesmax7
Mittagspause (1ph) 2 x 4.6 77 km 51 km 242 km8
Mittagspause (3ph) 2 x 11.0 183 km 122 km 232 km9
Nachtladung (voll) ~
Autobahnschnellladung 0,33 x 25010 680 km 444 km

Bemerkung: RW bedeutet Reichweite nach Ladecharakter, dahinter ist der Verbrauchsbandweite von 12 bis 18 kWh angegeben. 1-phasig werden nur BEV geladen, die keinen hohen Verbrauch aufweisen.

Merksatz 1: Die Puffer-Autos (mit Lader 11 kW 3ph oder 4,6 kW 1ph) werden unter anderem vom Haus oder Erst-Auto mitbenutzt und sind dementsprechend hĂ€ufig leerer als das Erst-Auto. So ist hier die kleinste mögliche Ladungsenergie, die Mittagsladung, kritischer zu bewerten. Selbst bei 33% SoC und einer „schwachen einphasigen“ Mittagsladung weisen die „quasi fahrenden Speicher“ eine hohe VerfĂŒgbarkeit auf: Wichtiger als die Diskussion 3phasig oder 1phasig ist das Verbrauchsniveau.

Das einphasige Fahrzeuge kommt hier sogar weiter. Die VerbrÀuche hier sind aus der Praxis genommen.

Mehr als die Ladeleistung steht im nĂ€chsten Schritt die Versorgungssicherheit im Vordergrund. Hierzu wenden wir uns den Anschlußbedingungen zu. Wie wir sehen werden, wir werden uns im Gegensatz zu đŸ‡ș🇾 und 🇬🇧 zwischen frĂŒhzeitig ­— zu frĂŒhzeitig (!) — ein- und dreiphasig sowie „digital & netzparallel“ zu entscheiden haben.

TAB fĂŒr digitales, netzparalleles 4P

Bei kleiner oder gleich 4,6 kVA pro Außenleiter beziehungsweise 20A Außenleiterstrom sollen die (Anforderungen fĂŒr den symmetrischen Anschluss und Betrieb nach VDE-AR-N 4100, 2) als Normungsgrundlage fĂŒr die

  • Anzahl der GerĂ€te pro Phase
  • die Betriebsart („Nur Einspeisen“, „Nur Laden“ oder „BiDi“)
  • das gegenseitige Verrechnen auf einer Phase von z.B.
    • PVA (nur „einspeisen“)
    • BESSI („gegenlĂ€ufig“ nur „puffern“, d.h. kein Netzbezug mittels Energiefluss-Richtungs-Sensor (EnFluRi)11)

gelten.

Wir wollen dabei die Übergangstechnologien aussparen. Dies bedeutet, dass ein Battery Electric Vehicle oder ein Battery Electric Storage System integrated, die nicht beide Anschlußarten „Bezug“ und „Einspeisung“ gleichzeitig bedienen können, werden nicht weiter betrachtet, siehe auch Bidirektional im Glossar.

Tabelle 4P Bezug/Einspeisung
4P Netzbezug Netzeinspeisung Bidirektional (BiDi)
A. PVA ✓
B. WPA ✓
C. BEV & Vehicle to X (V2X) ✓
D. BESSI ✓

In Tabelle Bezug/Einspeisung ist dargestellt, welche Komponenten des Four-Play der Energiewende welche Betriebsart bezĂŒglich der netzrelevante Stromflussrichtung haben können.

FĂŒr das erste Beispiel ergibt sich eine Anschlußmöglichkeit von B.->Außenleiter (L1) C.->L2 oder Drehstrom D.->L3.

Im zweiten Beispiel wird A. statt B. auf L1 geklemmt. Die WPA kann nur zusÀtzlich angeschlossen werden, sofern sie mit Drehstrom (3PH) betrieben wird 12.

In beiden Beispielen könnte bei Netzausfall die WĂ€rmepumpen‐(Anlage) nicht betrieben werden. Die EWE ist so nicht mehr exportfĂ€hig.

WĂŒrde man die Übergangstechnologien wieder mit einbeziehen wollen, so wĂŒrde das Ergebnis nicht maßgeblich verĂ€ndert werden: BEV wie BESSI könnten sodann nur die Betriebsart ‚Netzbezug‘ mit max 4,6 kVA pro L1. Ein sicherer Betrieb der WPA wĂ€re immer noch nicht möglich, denn bei Erzeugungsanlagen (EZA), Speicher (BESSI) und Ladeeinrichtungen gelten besondere Bedingungen.

Merksatz 2: Wir empfehlen ein einphasiges System mit 5kVA bis 6,6kVA Batteriewechselrichter, um sozusagen „4P+X“ auf einen Außenleiter klemmen zu können, solange die Schieflast nicht von 2% auf 2,89% angehoben wird und solange BWR 55 Ct pro kW Dauerleistung kosten. Eine einphasiges System hat auch im Notfall eine Dauer-Heizleistung von weit ĂŒber 20 kW13.


  1. Ab einem Mehrverbrauch durch WPA, BEV bw. Mehrleistung durch PVA wird im Allgemeinen davon ausgegangen, dass die 6.000 kWh Grenze zur Teilnahme am iMSys vorliegt. Der Endkunde kauft und baut sowie hĂ€lt langfristig die Infrastruktur der Messung im VNB vor, jedoch bekommt er die Leistung nicht vergĂŒtet, vielmehr muss er fĂŒr sein positive Leistung noch zahlen. Auf 50 Jahre gerechnet (Afa GebĂ€ude) sind dies pro  â†©ïžŽ

  2. Eine digitales „Bundle“–Urlaubspaket ist fĂŒr alle Beteiligten schwieriger planbar wie eine analoge EWE. Im Zweifel muss bezĂŒglich der DIGI die App des Plattformbetreibers nicht nur den Ladezustand fĂŒr einen bestimmten Zeitpunkt X am Ort Y 24 Stunden rollieren, sondern auch mehrere diskrete geplante LadegĂ€nge ĂŒber einen Zeitraum von 72 Stunden. Kommmt etwas dazwischen, muss sowieso wieder „analog“ geplant werden. Wer ein Mal mit hunderten BEV im Stau stand und dann im Zielkonflikt „schnell erster an der Tanke“ versus „langsam aber sicher als erster an die Zweite Tanke“ spielte, der weiß, dass schnell ein oder zwei Urlaubstage verloren sein können, wenn die Netzplantechnik — ob ÖPNV oder MIV­— zugeschlagen hat.  â†©ïžŽ

  3. AirDrop ermöglicht es zwei IOS–GerĂ€ten mit unterschiedlicher Apple–ID und bei gespeicherten gegenseitigen Kontaktdaten die MAC–Adresse und das WLAN–Passwort auszutauschen. Damit gibt es faktisch keine sicheren Hausnetze mittels Internetroutern und Routern (inklusive deren Firewall) mehr. Das der gleiche Konzern als Nummer 3 im hart umkĂ€mpften Smart–Home Markt Deutschlands und mit Apple HomeKit vertreten Lasten von 3.7 kVA steuern kann und gleichzeitig ­— ohne dies leider offen zu legen ­— mit seinen sehr hohen Sicherheitsstandards wirbt, ist ein Widerspruch. Wie insgesamt die Technologie innerhalb der Android ausfĂ€llt, ist zu Redaktionsschluss nicht hinlĂ€nglich bekannt. Im Umkehrschluss ist aber anzumerken, dass eventuell eine dreifache Infrastruktur vorgehalten werden muss, die parallel und engmaschig vernetzt ist: Firmennetz, Privatnetz, Kritisches Netz — alles drei auch zu Hause.  â†©ïžŽ

  4. Registrierende Leistungs–Messung (RLM) von EnBW, eigene Recherche.  â†©ïžŽ

  5. Die drei im Haus vorhandenen Generatoren sind: Battery Electric Storage System integrated, Photovoltaik‐(Anlage) sowie Vehicle to Home.  â†©ïžŽ

  6. (N–3) ≈ Ausfall von drei Generatoren, also 1. PVA, 2. BESSI 3. VNB: Es bliebe immer noch V2H.  â†©ïžŽ

  7. Puffer-Auto 33% State of Charge  â†©ïžŽ

  8. 33% SoC x 60 kWh / 12 [kWh/100km] = 165 km ; 165 km + 77 km = 242 km  â†©ïžŽ

  9. 33% SoC x 60 kWh / 18 [kWh/100km] = 110 km ; 110 km + 122 km = 232 km  â†©ïžŽ

  10. (1500V + 915V) / 2 * 200A =~ 241500,00W, also 20 Minuten (!) bis 80% State of Charge, wegen constant current constant voltage wird dies der Planregelfall „Autobahn“. Da die Ladeleistung physikalisch vorgegeben ist, werden windschnittige Autos eine signifikant höhere Durchschnittsgeschwindigkeit realisieren als hohe und nicht windschnittige Fahrzeuge.  â†©ïžŽ

  11. s.a. Glossar Energiefluss-Richtungs-Sensor.  â†©ïžŽ

  12. Die modernen WĂ€rmepumpen kennzeichnen sich durch hohe Leistungsmodulation aus, sie werden seit 2019 in der fĂŒr Haushalte relevanten Leistungsklasse von 6 bis 17 kWp Heizleistung gleichzeitig ein- wie auch dreiphasig — mit gleichen — Preis angeboten.  â†©ïžŽ

  13. 8kVA BWR x 5,6 SCOP WP = 44,80 kW Heizleistung
    mittlerer BWR: 25.76 kW
    kleiner BWR fĂŒr 400 Euro 8,96 kW.  â†©ïžŽ


  1. Verteilnetzbetreiber:

    Der Verteilnetzbetreiber betreibt stark verflochtene Wechselstrom–Netze bis 30 kV. Er agiert regional. In Deutschland gibt es 820 Verteilnetzbetreiber mit teilweise sehr starken regionalen Bezug.  â†©ïžŽ

  2. Digitalisierung:

    Im Gegensatz zu der Verwendung bis 2013 wird dieser Begriff fĂŒr eine Durchdringung der Digitaltechnik in allen Lebensbereichen benutzt. Dabei ist die Digitalisierung schon Ă€lter. Im Zweiten Weltkrieg wurden auf Basis von Lochstreifen Statistiken erstellt. Ein Loch ist „TRUE“, ein nicht Loch ist „FALSE“. Hier sei aus Peter Mertens et al. zitiert: „Das Merkmal “zu wenige kumulative Forschung und Entwicklung„ trifft speziell auch auf die Digitalisierung und die Industrie 4.0 zu. Beispiele sind die frĂŒheren Versuche zu automatischen Montagesystemen, die Robotik, die Arbeiten zu integrierten IT–Systemen, die Expertensysteme und Softwareagenten, das Produktlebenszyklusmanagement, die Instandhaltung in der Industriebetriebslehre und die Operations Research.“. Vor diesem Hintergrund erscheint eine vollstĂ€ndige Digitalisierung der Energiewende als Modebegriff, der schon in 10 Jahren wieder obsolet sein könnte. Nichtsdestotrotz ist seit der Verbreitung des Smartphones ein neuer digitaler Zwischenschritt eingetreten. Mittels einer abhörsicheren „App“ könnten Familien mit ihren HĂ€usern und ihren Battery Electric Vehicle vernetzt werden. So könnte die Familie auch ein Transmissionsriemen fĂŒr den Zielkonflikte Stadt–Land mit Speicherbedarf Lithium-Batterie und FlĂ€chenverbrauch Variable Regenerative Energy werden. Dazu mĂŒssten [?Marktlokation] verknĂŒpfbar werden und die Messpunkte im Netz erhöht werden. Ein Familie mit Kindern kĂ€me so schnell auf ein Dutzend „wertvoller“ Messpunkte. Ein engmaschiges Netz wird nie voll ĂŒberwacht, aber wenn die Familie ihre Wirk–Ketten analog zu „Fast Detour Computation for Ride Sharing“ selbst Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE und Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert ĂŒberwachte (Graphentheorie, Netzzustand an Knoten werden abgebildet), dann stĂŒnde dem bilanziellen interfamiliĂ€ren Ausgleich – der spĂ€ter auch auf andere ausgedehnt werden kann – nichts entgegen.  â†©ïžŽ

  3. Steuerbox:

    Die Steuerbox ist das digitale Pendant zur Steuereinrichtung. Sie muss neben der VDE Zertifizierung auch vom Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert sein. Bisher liegt kein Angebot seitens der Mitglieder im Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE vor (Stand August 2021).  â†©ïžŽ

  4. Energiewende:

    ist der möglichst soziale und schnelle Umbau der Gesellschaft unter Beibehaltung der ArbeitsplĂ€tze und unter BerĂŒcksichtigung der Kosteneffizienz in eine CO2–neutrale Gesellschaft bis 2040/45. Das Wort „Energiewende“ ist laut Wiktionary im englischen, spanischen und tschechischen Sprachgebrauch eingegangen. Siehe auch wiki cs, wiki de, wiki es, wiki id, wiki hu, wiki nl, wiki zh  â†©ïžŽ

  5. Produzent-Konsument:

    Hier insbesondere die Produzenten von Solarenergie im SpeckgĂŒrtel, die zudem ĂŒber den Battery Electric Storage System integrated zwei Funktionen erhalten: a. Erhöhung der Eigenversorgung b. Erhöhung der NetzstabilitĂ€t. Da sie zahlungskrĂ€ftig sind, fokussieren sich große Unternehmen auf sie. WĂ€ren die alle GerĂ€te dauerhaft InselfĂ€hig, gĂ€be es kein Sicherheitsproblem. Hinzu kommt der hohe Anteil von Battery Electric Vehicle, der die Kunden fĂŒr die großen Unternehmen attraktiv macht. Die Produzent-Konsuments entscheiden, anscheinend ohne es zu wissen, ĂŒber die Zukunft zweier Gabelungen: Vehicle to Grid versus Vehicle to Home und EigenstĂ€ndigkeit versus gĂ€nzlicher AbhĂ€ngigkeit. Dieser Situation sollte sich ein aufmerksamer Leser bewusst werden.  â†©ïžŽ

  6. Battery Electric Vehicle:

    Das Elektroauto ist fĂŒr uns nur aus der Geschichte vor dem Hintergrund der Atom– und AutomĂ€chte Frankreich und Japan sowie den MittelmĂ€chten Deutschland und Korea sowie den RessourcenmĂ€chten USA und China zu verstehen. zu deutsch Elektroauto mit 100%iger Versorgung durch wiederaufladbare Batterien. 
     
    Folgend aus der Logik der Autoindustrie und unserem eingangs dargestelltem Hauptzielkonflikt unterscheiden wir in Erst-Auto und Puffer-Auto. 
     
    Wir gehen davon aus, dass tendenziell Zweites fĂŒr Vehicle to Home nutzen ließe, diese aber nicht so innovationsfreundlich wie das Marktsegment des Erstem ist. 
     
    Traditionell standen đŸ‡«đŸ‡· und đŸ‡ŻđŸ‡” dem Elektroauto im Zeitraum von 1993 bis 2008 positiv gegenĂŒber. Der Citroën AX Ă©lectrique und der Peugeot Scoot‚Elec setzten 1990 bis 1993 den weltweiten Standard: 40 Minuten Ladezeit, Haltbarkeit > 20 Jahre – auch von Batterien! 
     
    Ab 2008 stieg mit dem Konjunkturpaket I und II die Bundesregierung đŸ‡©đŸ‡Ș in die Industriepolitik ein, insbesondere weil sie eine Flexibilisierung der Stromverbraucher bei einem weiteren Ausbau der Variable Regenerative Energy benötigt. 
     
    Elon Musk, Rimac und Norman Heeg (mit Gilles Grosjean, Manuel Aguilar, Mathias Schulze) bauten unter anderem reine Elektroautos, die ĂŒber 500 km fuhren. Die PraktikabilitĂ€t und die Rendite des PufAuto standen im Vordergrund. Die ersten beiden fokussierten auf das ErsAut (Kauf des Autos aus insbesondere Image GrĂŒnden), wĂ€hrend ich langfristig auf die ErstwagenfĂ€higkeit des PufAut fokussierte, dass heisst das Auto hatte einen internen Lader mit 72 kW/h, es war ein absolut lautlos Reisemobil mit 4 SitzplĂ€tzen und konnte fĂŒr unter 30.000 Euro im Jahre 2008 bis 2011 gebaut werden. Auch PSA, die PSA Banque sowie das centre d‘essai de Belchamp, GKN, Bridgestone, WĂŒrth, Conrad, Marechal, EDF waren der Idee zugewandt und halfen nach billigen Ermessen am Projekt mit. Mein E–Auto fuhr in 6 Monaten 86.000 km und im Feldversuch mit Auswahl von 23 Elektroautos ergab sich die mit Abstand höchste Nutzung meines Autos – sogar so viel, dass der Rebound–Effekt der (zu) gĂŒnstigen (variable Kosten niedrigen) ElektromobilitĂ€t bei der CSU zu der Einsicht gefĂŒhrt hatte, dass man eine PKW Maut einfĂŒhre mĂŒsse. 
     
    SpĂ€ter kamen dann die Serien–Autos von Nissan Leaf, Renault Zoe, VW e up! sowie die Modelle von Tesla und den wie immer starken Japanern hinzu. In der Mitte des 20er Jahrzehnts tauchten auch die Koreaner mit guten Nachbauten auf, die zudem frech auf Nischen wie z.B. einem Elektroauto mit 5 kW–230Vac–Steckdose ab Werk aufwarteten. Renault ist die Marke, welche am offensivsten mit dem Thema V2H umgeht. Volkswagen und Toyota sind die Marken, welche den Maßstab in Sachen ProduktivitĂ€t und Langlebigkeit im Bereich der Elektroautos setzen, wobei Toyota und SONY öfters schon mit dem reinem Elektroauto geliebĂ€ugelt hatten, aber wegen der Probleme in den USA einen RĂŒckzieher machen mussten. 
     
    Die ISAD (Integrierter Starter und Anlasser Dynamo) aus der Pascalstraße in Berlin wollte in den 90er Jahren das Bordnetz von 12 V auf 36 V setzen und die Schwungscheibe an der Kupplungsglocke durch einen Anlasser mit HybridfĂ€higkeiten ersetzen. Auf einen Schlag wĂ€ren alle Autos der Welt zu 1.7 bis 2.4 Liter Autos geworden, da mit 900 A und 30 V 27 kW zur VerfĂŒgung gestĂŒnden hĂ€tten und ein rein elektrischer Betrieb bis <70 km/h die RegelmĂ€ĂŸigkeit geworden wĂ€re. 
     
    Der Autor baut solche 8s – 10s Systeme zu Zwecke der Demokratisierung und FĂŒgung in die Netze und Automobilindustrie der Zukunft in kleinem privatem Bereich – hier in Roller mit Top–Case als Range–Extender, welche auch fĂŒr alle anderen BEV verwandt werden können.   â†©ïžŽ

  7. Variable Regenerative Energy:

    auch zu deutsch Variable regenerative Energien, hier in diesem Zusammenhang maßgeblich Wind und Solar. In Teilen kann auch die saisonale Kleinwasserkraft dazu gerechnet werden. Großwasserkraftwerke haben meist durch Schmelze einen Dauerbetrieb, wobei in 100 Jahren die Situation mit den Gletschern sich auch massiv Ă€ndern kann. Diese Diskriminierung ist geboten, da der Anteil mittelfristig groß aber langfristig unbedeutend wird und es zunehmend wichtiger wird, die fluktuierenden Energien zu Puffern bzw. saisonal zu speichern. Der Gletscher als Speicher fĂŒr die Wasserkraft wird langfristig besonders fragwĂŒrdig, die Konzentration und Heftigkeit der RegenfĂ€lle verĂ€ndert die FlußlĂ€ufe und wie diese organisiert werden, bestimmt eventuell nicht mehr der Gestehung der ElektrizitĂ€t, sondern die Maßnahmen zur Sicherung der Anwohner.  â†©ïžŽ

  8. Steuereinrichtung:

    Die Steuereinrichtung ist die kundenseitige Installation fĂŒr die Rundsteuertechnik.  â†©ïžŽ

  9. Photovoltaik‐(Anlage):

    Mittelbare Formen der Umwandlung sind a. Strang-Wechselrichter, b. Mikrowechselrichter, c. Hybridwechselrichter sowie der d. Batteriewechselrichter, insbesondere um die elektrische Energie zu speichern oder ĂŒber einen Wechselrichter diese in das Verteilnetzbetreiber einzuspeisen. Insbesondere sind StandBy sowie Nenngleichspannung des GerĂ€tes sowie bei galvanischen Anschluß an den VNB die Technische Anschlussbedingungen zu beachten. Hinzu kommt bei a. und c. die bei Ausrichtung, Winkel, Stab– und FlĂ€chenverschattung, die nicht–linear den Ertrag mindert. Die GĂŒte der Maximum Power Point Tracking–Technologien ist nach unserer Erfahrung immer noch nicht „industriell“ gleich. Eigene DC–Optimizer oder sogenannten Smart Modulen wollten diese LĂŒcke fĂŒllen, doch mittlerweile sind diese durch quasi–Monopol–Stellung wiederum sehr teuer geworden. Durch die Etablierung der Glas–Glas–Technik im Solartrend sowie der Bifacialen Technik ergibt sich eine Lebensdauer von 70 Jahren. Die Gestehungskosten ab Ausgang Solarmodul < 42 Vdc 10A liegen daher bei einem Einkaufspreis von 220 € pro kWp bei 220 €/kWp / ( 1.000 kWh / kWp x 70 a) oder 0,31 Âą/kWh. Seit Grid Parity liegt daher der Fokus auf Strom–Speicherung und –verteilung.   â†©ïžŽ

  10. WĂ€rmepumpen‐(Anlage):

    Es gibt Scroll–, Swing– und Schraubenverdichter. Der Swing ist im Gegensatz zu den anderen besonders an die VariabilitĂ€t der Variable Regenerative Energy angepasst und kann seine Leistung in einem hohem Maße modulieren.
     
    Dies zum Beispiel von 140 Watt bis 1700 Watt primĂ€rseitig (strom–~) oder 800 Watt bis 7.000 Watt sekundĂ€rseitig (wĂ€rme–~). Wenn die WĂ€rmepumpen‐(Anlage) neben den originĂ€ren Aufgaben WĂ€rme, KĂŒhlung, auch Warmwasser ĂŒbernehmen soll, ergeben sich neue Probleme. Der Bedarf an Warmwasser stellt nur 2,4% des fĂŒr das Jahr 2050 errechneten Total Primary Energy Demand dar. Dies wĂ€ren 24 Liter pro Tag oder, um es rein elektrisch auf 55 °C zu heizen: 
      
    24 [Liter pro kg] x 1 [ kg pro Liter] x (55 °C – 20 °C) x 4180 J pro [K mal kG] = 3.511.200 [Joule] 
      
    oder einfach 
      
    \(1 ^{kWh}_{Tag}\) 
      
    Dies entsprĂ€che \(^1_{48}\)tel des Gesamtbedarfs und durch die Weibull–Kurven der Windenergie (oder die natĂŒrlich–gebotene Kappung der Variable Regenerative Energy) sollte die Warmwasser Zubereitung ĂŒber einen kleinen Speicher mit einen fĂŒr die analoge wie digitale Energiewende-fĂ€hig kompatiblen homematic Funk–Schaltaktor 1fach mit Leistungs– und Frequenzmessung, Zwischenstecker zu gĂŒnstigen Zeiten geschaltet und isoliert bevorratet werden.\ Der Bedarf an Warmwasser stellt nur 2,4% des fĂŒr das Jahr 2050 errechneten Total Primary Energy Demand dar. Dies wĂ€ren 24 Liter pro Tag oder, um es rein elektrisch auf 55 °C zu heizen: 
      
    24 [Liter pro kg] x 1 [ kg pro Liter] x (55 °C – 20 °C) x 4180 J pro [K mal kG] = 3.511.200 [Joule] 
      
    oder einfach 
      
    \(1 ^{kWh}_{Tag}\) 
      
    Dies entsprĂ€che \(^1_{48}\)tel des Gesamtbedarfs und durch die Weibull–Kurven der Windenergie (oder die natĂŒrlich–gebotene Kappung der Variable Regenerative Energy) sollte die Warmwasser Zubereitung ĂŒber einen kleinen Speicher mit einen fĂŒr die analoge wie digitale Energiewende-fĂ€hig kompatiblen ELV-SCHALTAKTOR homematic Funk–Schaltaktor 1fach mit Leistungs– und Frequenzmessung, Zwischenstecker zu gĂŒnstigen Zeiten geschaltet und isoliert bevorratet werden. 
       â†©ïžŽ

  11. Four-Play der Energiewende:

    das Four–Play der Energiewende besteht aus WĂ€rmepumpe, Photovoltaikanlage, Battery Electric Storage System integrated und Battery Electric Vehicle.  â†©ïžŽ

  12. Drehstrom:

    ist bzgl. Vehicle to Home unnötig, da alle modernen (stationĂ€ren) E–Motoren ĂŒber einphasigen Anschluss mit Pulsweitenmodulation Sinus verfĂŒgen, 2.5 qmm NYM–Leitung kann 7.2 kW Dauer, d.h. einphasig langt im Endausbau. Der Versuch, das Kohle– oder Atomnetz mit 30kV–Turbinen nachzubauen ist teuer und unsinnig, denn ein moderner Drehstrommotor lĂ€uft, ob ab Akku oder ab Netz mit einem (weiteren) DC–Zwischenkreis. Bitte lesen Sie auch externer link, damit sie verstehen, warum sie 2 unbenutzte Kabel sich durch das Haus haben legen lassen. Weitere Informationen zu Drehstrom unter exerner link de  â†©ïžŽ

  13. galvanisch getrennte LadegerÀte:

    LadegerĂ€temit mindestens constant current constant voltage und einer Wechselspannung. Die Anbindung Vehicle to Grid oder Vehicle to Home ĂŒber den DC Bus eines ACDC Steckers ist Augenwischerei, da der Gleichstrom von der PV zuvor ĂŒber AC und von AC wiederum in DC der Lithium-Batterie gewandelt werden muss. galvanisch getrennte LadegerĂ€te wird hier also Synonym mit AC galvanisch getrennte LadegerĂ€te verwandt.  â†©ïžŽ

  14. Puffer-Auto:

    Das Puffer–Auto hat eine KapazitĂ€t von 60 kWh, hat eine optimale Reise–Geschwindigkeit von unter 120 kmh/h und soll möglichst gĂŒnstig in der Anschaffung, möglichst hoch in der Zyklenzahl bis Retention Capacity 70% (Mindestanforderung derzeit ca 2.200 Zyklen) und möglichst flexibel in der Anbindung (Vehicle to X) sein, sozusagen die automobile Quadrat des Kreises. Im Bereich von z.B. 24s Nickel-Mangan-Cobalt und (3x60z) PV besteht eine RegellĂŒcke, jedoch werden hierfĂŒr keine 96V Batteriewechselrichter angeboten. Das Puffer-Auto kann insbesondere durch Vehicle to Home ein ökonomischer Erfolg werden, sofern vorab die Aufgabenaufteilungen geklĂ€rt sind. Ein weitere RegellĂŒcke ist die Zwischenschaltung eines Analog-Rollers.  â†©ïžŽ

  15. Erst-Auto:

    Das Erst–Auto hat eine KapazitĂ€t von 100 kWh, hat eine optimale Reise–Geschwindigkeit von \(1500 \text{Vdc} \times 400 \text{A} = 600 kW\) Ladeleistung von ĂŒber 160 km/h. Bei einem optimalen Verbrauch von \(\frac{24 kWh}{100 km}\) mĂŒssen alle 400 km 8 Minuten auf 80 State of Charge nachgeladen werden (\(1/6*60*0.8\)), um je weitere 320 km mit > 160 km/h zurĂŒcklegen zu können. (Die Autohersteller zieren sich noch, die IGBT–Technik mit > 1.200 Vdc voll auszunutzen. Die Übertragungsnetzbetreiber liefern wenige Visionen und bieten wie die technisch weniger ausgerĂŒsteten Verteilnetzbetreiber keine 100–150–200–300–600 kW Netzanschluss–Varianten an. Der Premium–Kunde muss sich auf der Autobahn zu viel Kaffe trinken bzw. als AktionĂ€r endlich den richtigen Druck in der Öffentlichkeit finden.)  â†©ïžŽ

  16. Außenleiter:

    Die Außenleiter sind im Drehstromnetz die Phasen Außenleiter, L2 sowie L3.  â†©ïžŽ

  17. Battery Electric Storage System integrated:

    Die meisten Berechnungen fĂŒr den EWeA zielen auf diese KapazitĂ€tsgrĂ¶ĂŸe. Es gibt fĂŒnf Möglichkeiten, diesen zu integrieren:  
     
    a Der Speicher ist Teil einer Speicher–Cloud 
    b Der Speicher ist fĂŒr ein BEV die Hauptnutzung 
    c Der Speicher ist fĂŒr beliebig viele BEV quernutzbar 
    d Der Speicher ist KSF-HARD  
    e Der Speicher hat einen PV–DC–Bus 
     
    Ein weiterer Nutzen könnte die Selbstdiagnose und das DC–Metering sein, dass heißt die Abrechnung sein. Damit wĂ€re soziale Cloud–Tarife und Pfandleihsysteme wie Bezahlungsmittel gleichzeitig im Bereich des Möglichen. 
     
    KSF-HARD Kurzschlussfest per Hardware-by-Design   â†©ïžŽ

  18. Bidirektional:

    Bidirektionales Laden von Elektrofahrzeugen bezieht sich auf Battery Electric Vehicle–LadegerĂ€te, mit denen nicht nur die Batterie des Battery Electric Vehicle aufgeladen werden kann, sondern auch Energie aus der Autobatterie entnommen und bei Bedarf wieder an das (Haus– oder Verteil–)Netz geschaltet werden kann. Siehe auch bidirektional auf bable–smartcities.eu sowie Vehicle to X.  â†©ïžŽ

  19. Batteriewechselrichter:

    Ein GerĂ€t, welches ohne Einsatz von HF–Technik aus < 120 Vdc Wechselspannung mit 230 Vac/50 Hz erzeugt. Alle hier genannten Batteriewechselrichter sind Hybridwechselrichter, die zu 80% der Nominalleistung in das Verteilnetzbetreiber einspeisen können.  â†©ïžŽ

  20. Vehicle to Home:

    zu deutsch Vom Fahrzeug zum Haus ist ein Konzept, bei dem Battery Electric Vehicle ihren Strom an das Verteilnetzbetreiber abgeben. Die geforderte Spitzenlast wird im Endausbau ĂŒbertroffen, die Anzahl der Tage, die nur mit Battery Electric Vehicle–Energie ohne PV/Wind ‚gesegelt‘ werden kann wurde an andere Stelle berechnet. Vehicle to Home ist wissenschaftlicher wie politischer Standard, s.a. Zitat Auch gilt es, im WĂ€rme– und Verkehrsbereich stĂ€rker auf die Erneuerbaren zu setzen. Dies geschieht u. a. durch den direkten Einsatz von erneuerbaren Energien, aber auch den – soweit möglich direkten – Einsatz von Strom aus erneuerbaren Energien (Zitat vgl. S. 37, 3). Die Frage nach den mögliche Entsolidarisierung der Gesellschaft verhindert bisher aber, dass die Politik auch neuen (unbekannten) Akteuren den Weg bereitet.  â†©ïžŽ

  21. State of Charge:

    zu deutsch Ladezustand, hier der Lithium–Batterie, meist zwischen 2.5 und 4.2 Volt, wobei bei guten japanischen Batterien meist die Spannungslage hoch sein darf ohne Degradation und daher auch das obere Spannungs–Fenster vom Hersteller realisiert wird. Bei schlechteren Zellen werden meist die hohen Spannungslagen vermieden. Dies erkennt man daran, dass im technischen Datenblatt Ladeschlusspannungen in AbhĂ€ngigkeit von der Nutzungsart angegeben werden, z.B. Power–Tool bis 4.3 Volt, Hand–held–GerĂ€te 4.2 Volt, E–Roller 4.15 Volt und Solar–Energie–Speicher mit 4.10 Volt. Dadurch entspricht leider hĂ€ufig die reale Energiedichte der nominalen Daten nicht bzw. die Unterschiede werden nicht eingepreist. Die Schwankungen liegen bei 30% in den DatenblĂ€ttern. HĂ€ufig kennzeichnen auch 30% einen Seriensprung fĂŒr mehr KapazitĂ€t. Problematisch ist also die Marktstruktur: Die Marktteilnehmer kaufen nach Preis pro Ah. Die gĂŒnstigen „Kopierer“ von Technologien klauen sich die Innovationen von den wenigen guten. Über 80% der Akkus halten nicht das, was das Datenblatt verspricht.  â†©ïžŽ

  22. constant current constant voltage:

    zu deutsch Konstantstrom – Konstantspannung ist ein fĂŒr Lithium-Batterie einfaches Ladeprofil. Die zweite Phase wird wegen des sich unendlich verringernden Stromes hĂ€ufig auf 2.5 Stunden begrenzt.  â†©ïžŽ

  23. Energiefluss-Richtungs-Sensor:

    Ist meistens ein Hall–Sensor fĂŒr 3 Phasen, dieser kommuniziert mit dem Speichersystem, um unzulĂ€ssige Energieströme aus dem Speicher ins Netz bzw. aus dem Netz in den Speicher zu verhindern, bei Endkunden auch hĂ€ufig als die 3 Messklammern tituliert. Energiefluss-Richtungs-Sensor–Sensoren mĂŒssen generell die technischen Anforderungen gemĂ€ĂŸ der DIN VDE V 0124–100 erfĂŒllen und der Genauigkeitsklasse A entsprechen, fĂŒr das EEG sowie VDE–AR–E 2510–2, DIN VDE V 0124–100, Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE–Hinweis »Anschluss und Betrieb von Speichern am Niederspannungsnetz«. Wie komplex alleine diese Materie ist, zeigt die Menge der Threads zu Eigenbedarf/Einspeisung und den juristischen Komplikationen, hier z.B. von PV Forum mit ĂŒber 143.000 Threads sowie dem fehlendem Glossar fĂŒr „Energiefluss-Richtungs-Sensor“ Deutsch und Englisch auf der EEG Clearingstelle Seite.  â†©ïžŽ

  24. Lithium-Batterie:

    Anordnungvon sekundĂ€ren, d.h. wiederaufladbaren, Lithium–Zellen. Die Verschaltung seriell parallel von Lithium Batterien und die Sicherheit bei stark sich Ă€nderenden Umweltbedingungen machen die Konvektion von Batterien zu einem Rocket–Science. Siehe auch wiki af, wiki ar, wiki bg, wiki bn, wiki ca, wiki cs, wiki cy, wiki da, wiki el, wiki en, wiki eo, wiki es, wiki et, wiki eu, wiki fa, wiki fi, wiki fr, wiki he, wiki hi, wiki hr, wiki hu, wiki id, wiki is, wiki it, wiki ja, wiki kk, wiki ko, wiki ml, wiki ms, wiki nl, wiki no, wiki pl, wiki pt, wiki ro, wiki ru, wiki sat, wiki sco, wiki sh, wiki simple, wiki sl, wiki sr, wiki sv, wiki ta, wiki th, wiki tk, wiki tr, wiki uk, wiki vi, wiki zh  â†©ïžŽ

  25. Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE:

    fnn  â†©ïžŽ

  26. Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik:

    zur Themenseite Cyber–War und Energie und Versorgungssicherheit sei der Einstieg hier empfohlen.  â†©ïžŽ

  27. Vehicle to Grid:

    zu deutsch Vom Fahrzeug zum Netz ist ein Konzept, bei dem Battery Electric Vehicle ihren Strom an das Haus abgeben. Die geforderte Spitzenlast wird schon in der ersten Ausbaustufe mit einem E–Roller ĂŒbertroffen, die Autonomie ist unendlich, wenn die PV groß und der Speicher mindestens 10 kWh groß ist, denn der beheizbare Raum kann beliebig verkleinert werden und die Heizleistung tags– wie nachts ist im Bereich des Jahrhunderte alten Kachelofens 5 bis 12 kW. Siehe auch wiki ar, wiki az, wiki bg, wiki bn, wiki bs, wiki ca, wiki cs, wiki da, wiki el, wiki en, wiki es, wiki et, wiki eu, wiki fa, wiki fi, wiki fr, wiki he, wiki hi, wiki hu, wiki id, wiki it, wiki ja, wiki ko, wiki mr, wiki ms, wiki my, wiki ne, wiki nl, wiki no, wiki pa, wiki pl, wiki pnb, wiki pt, wiki ro, wiki ru, wiki simple, wiki sk, wiki sr, wiki sv, wiki ta, wiki th, wiki tr, wiki uk, wiki vi, wiki zh  â†©ïžŽ

  28. Strang-Wechselrichter:

    Die Strang–Wechselrichter ist ein GerĂ€t zur Umwandlung von Gleichspannung aus Solarmodulen in Wechselspannung zur Einspeisung ins Stromnetz. Siehe auch wiki ar, wiki ca, wiki en, wiki es, wiki fr, wiki nl, wiki ru, wiki uk, wiki vi, wiki zh und wiki www.  â†©ïžŽ

  29. Mikrowechselrichter:

    Ein Mikrowechselrichter ist in diesem Dokument ein Wechselrichter auf Modulebene, d.h. die Leistung ist zwischen 30 und 70% des Moduls bemessen. Im Normalfall werden Mikrowechselrichter direkt hinter die PV geklemmt. Es ist aber auch möglich, den Mikrowechselrichter direkt an eine Lithium-Batterie zu hĂ€ngen und den AC Ausgang an– und auszuschalten.  â†©ïžŽ

  30. Hybridwechselrichter:

    unter Hybridwechselrichter versteht man zweierlei: 1. Multi Strang-Wechselrichter mit der Belegung von mindestens einen Eingang mittels einer Low Voltage Lithium-Batterie mit unechter Dauerdimensionierung, da der Eingang ursprĂŒnglich fĂŒr fluktuierende Lasten ausgelegt worden ist 2. Batteriewechselrichter mit echter Dauerleistung Constant Power nach Nenngleichspannung und Nenndauerstrom Gleichspannung.  â†©ïžŽ

  31. Wechselrichter:

    Die Wechselrichter in diesem Dokument sind Batteriewechselrichter, Mikrowechselrichter sowie (Multi–)Strang-Wechselrichter. Wenn man an einen (Multi–)Strang-Wechselrichter an einen DC–Eingang eine MV Lithium-Batterie anstatt einer PV anschließt, so hat man immer noch einen (Multi–)Strang-Wechselrichter – dies sei hier nur erklĂ€rt, da in der Praxis hĂ€ufig diese als „Hybridwechselrichter“ teurer verkauft werden. Die Eigenschaften zum Batterieschutz sowie die Spannungslage stellen in der Praxis hĂ€ufig den Endkunden vor neue Herausforderungen, z.T. sind auch Batterien geschĂ€digt worden, weil die StandBy so hoch sind, dass eine Tiefentladung der Lithium-Batterie nicht ausgeschlossen werden kann. Das Konzept Lithium-Batterie Battery Management System Low Voltage ist technisch nicht fĂŒr Überspannungsschutz und Unterspannungsschutz einfach realisierbar. Der Kunde kauft sozusagen hĂ€ufig Einzelteile und bekommt keine Gesamtgarantie.  â†©ïžŽ

  32. StandBy:

    mit StandBy sind hier die RuheverbrĂ€uche der Batteriewechselrichter gemeint, hier mit StandBy1 „Dauernd an“ und StandBy2 „Search Mode“ (d.h. der Batteriewechselrichter sucht nach ohmscher Last, findet er keine, so legt er sich 2 Sekunden schlafen). Typische Werte 1. 10 W (!) 2. 1.8 W 3. 1.8 W. bei voll Kurzschlussfest per Hardware-by-Design fĂ€higen Batteriewechselrichter. Hierbei handelt es sich meist um europĂ€ische Produkte, die auch in Europa hergestellt werden. (Bei Produkten aus China konnte teilweise nur 300 Euro „gespart“ werden, der StandBy1 bei 43 Watt, was zu einem Totalschaden der 8.000 € teuren Lithium-Batterie gefĂŒhrt hat.) Wir berĂŒcksichtigen keinen ‚modifizierten Sinus‘ und keinen Suchmodus, der nicht unterhalb dem unteren Schwellwert korrekt abschaltet (bitte um Klarstellung Victron AES Mode ON Search Mode on, dieser scheint nicht gleich sensibel einstellbar wie bei vergleichbaren Produkten der Marke Studer–Innotec). Der Autor selbst hat ĂŒber 6 Monate in einem Wohnmobil autark mit Photovoltaikmodul, Warmwasser, Strom und Werkstatt gelebt und insbesondere die Funktion, dass wenn nachts der KĂŒhlschrank angeht (>50W) werden auch die mobile Devices geladen (Summe aus 2 Smartphones, 1 x Taschenlampe, 1 Nokia<30W) konnte 500 Wh pro Tag sparen. Diese Funktion richtig ausgefĂŒhrt möchte man nicht missen. Ein GerĂ€t, welches ohne Einsatz von HF–Technik aus > 24 Vdc und < 120 Vdc eine Wechselspannung mit 230 Vac/50 Hz Sinus erzeugt. Alle hier genannten Batteriewechselrichter sind Hybridwechselrichter, die zu 80% der Nominalleistung in das Verteilnetzbetreiber einspeisen können (technisch wie juristisch). Batteriewechselrichter sind selbst (Inselwechselrichter) und fremd gefĂŒhrte Wechselrichter (Netzparallelbetrieb) in reiner Sinusform zugleich. Auf Wikipedia fehlt leider bis heute ein Eintrag auf der deutschen Seite. Die Sache ist aber eigentlich einfach: Es gibt ohne HF–Technik nur drei relevante Modelle nach Leistung: 1. Peak Power 3.625 W Constant Power 1.600 W 10 kg 375 x 214 x 110 mm Victron Phoenix C1600/24 Victron Phoenix C1600/24 2. Peak Power 10.875 W Constant Power 3.625 21.2 kg 466 x 322 x 133 Studer XTM 3500–24 Studer Innotec XTM 3500–24 sowie 3. Peak Power 28.875 W Constant Power 11.000 W 46 kg 500 x 300 x 230 XTH 8000–48  â†©ïžŽ

  33. Nenngleichspannung:

    Nennspannung eines elektrischen Systems. Typischerweise wird diese durch die Verschaltung seriell parallel von Lithium Batterien von Lithium-Batterie definiert. Lithium-Batterie werden typischerweise niedriger spezifiziert als real gegeben, insbesondere um bei den Transportbestimmungen unterhalb bestimmte Regulierungsfenster zu fallen  â†©ïžŽ

  34. Technische Anschlussbedingungen:

    aus wiki: Die Technischen Anschlussbedingungen (Technische Anschlussbedingungen) sind (821) Allgemeine GeschĂ€ftsbedingungen der (821) Verteilnetzbetreiber, die Vorgaben fĂŒr die elektrischen Anlagen der Endkunden enthalten. Der Bundesverband der Energie– und Wasserwirtschaft (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.) gibt einen Musterwortlaut der Technische Anschlussbedingungen heraus, den die Verteilnetzbetreiber als Basis fĂŒr die eigenen Technische Anschlussbedingungen nutzen können. Praktisch werden sie fortentwickelt und so kompliziert, dass man meinen möchte, dass römische Sachenrecht wĂ€re ad adsurbum gefĂŒhrt. Die Franzosen, als Teil der Germanen und der Romanen, hatten dazu umgangssprachlich einen dadaistischen Satz: Il y a tellement de lois qu‚il n‘y a plus de lois. Am und im Berliner Bundestag kursierte rund um die MandatstrĂ€ger das Wort ‚Strommonster‘ fĂŒr die Energiewende. Siehe auch wiki ca, wiki en, wiki es, wiki fr, wiki nl, wiki vi, wiki zh.  â†©ïžŽ

  35. Maximum Power Point Tracking:

    zu deutsch Maximaler Leistungs Punkt Verfolger, dies ist eine Technologie fĂŒr String–PV–Wechselrichter, welche meist 14 bis 22 PV Module in Reihe schalten, um die Ströme fĂŒr die Verlegung möglichst gering zu halten. Die Verschattung wird unterschieden nach Stab–, FlĂ€chenverschattung und Blattverschattung. Insbesondere die Stabverschattung fĂŒhrt dazu, dass dem Punkt nicht gefolgt werden kann.  â†©ïžŽ

  36. Grid Parity:

    Eine Erhellung zur Photovoltaik Geschichte sowie der absolut lesenswerte Beitrag auf der englischen Wikipedia Seite sei dem Leser herzlichst empfohlen zu lesen: en wiki Grid Parity sowie im Vergleich de wiki NetzparitĂ€t. Der Autor ist Chemiker und ist der Meinung, dass die Politik sehr wohl informiert war, ab wann dieser Zustand – nĂ€mlich dass der Fremdbezug teurer ist als der Eigenbezug – eintrat und dass das Netz–EEG hĂ€tte zu einem Battery Energy Storage System Energiewende-fĂ€hig–EEG mit Vorlauf von 2008 an vor 2011 hĂ€tte umgebaut werden mĂŒssen. Die volkswirtschaftlichen Kosten dieser Angst oder zumindest Nichtplanung bezogen auf ein eindeutiges ‚Ja–Zum–Speicher‘ und ‚Ja–zur–Chemie‘ haben das Jahrzehnt 2010 bis 2020 zu einem verlorenen Jahrzehnt verkommen lassen. Die Bundesminister Rösler (2011–2013), Gabriel (2013–2017), Zypries (2017–2018) sowie Altmaier (2018–) sind allesamt durch Regelungswut (bei unwichtigen Dingen) und Mutlosigkeit (bei wichtigen Anreizen) bezĂŒglich der Energiewende aufgefallen, ein bedeutende und funktionierende Leitlinie möge der Leser dem Autor schriftlich kundtun. Die Einstiegskosten fĂŒr eine LĂŒcke im Four-Play der Energiewende sind fĂŒr ein Unternehmen in diesem Zeitraum wahrhaftig explodiert, und zwar von 200.000 Euro auf ĂŒber 20 Mio Euro. Bildlich gesprochen: Als J.R. Ewing oder Larry Hagman von der Fernsehserie Dallas im deutschen und amerikanischen Fernsehen fĂŒr ‚shine, baby, shine – Solar‘ warb, machten sich die Wirtschaftsminister daran aus der GoldgrĂ€berstimmung der Solarbranche einen geistigen ‚Schacht Konrad‘ wiederherzustellen, waren sie doch ĂŒberrascht ĂŒber ihr den Erfolg ihrer eigenen Handels und der Theorie. Bis heute haben sich die Zahlen von 6 GW nicht mehr erholt, siehe Volker Quaschning Daten PV. Der Autor selbst erinnert daran, dass er fĂŒr Gilles Grosjean ab Ende der Neunziger Jahre die Aufgabe hatte, die von Dassault zur Etablierung eines Analog-Roller in Aussicht gestellten 10 Mio Euro am zu verdoppeln – und zwar mit der ‚Ansage‘, dass die Gesellschaft derart risikoavers– und reglementiert sei, so dass nicht die Investition, sondern die ‚juristische‘ und ‚marketing–mĂ€ĂŸige‘ Durststrecke von ĂŒber 15 Jahren durch zu finanzieren sei – gleichbedeutend mit drei politischen Amtsperioden. Man könnte auch geneigt sein, Deutschland sei nach Grid Parity ĂŒberreglementiert wie Frankreich, wĂ€hrend Frankreich intelligentes Messsystem, Bidirektional, Rundsteuertechnik sowie Mikrowechselrichter hiernach vereinfachten und Politiker stören den rollierenden unternehmerischen Planprozeß dergestalt, dass sie alle 15 Jahre Luft fĂŒr Innovationen wittern. Dass passt auch zur neueren Geschichte des Battery Electric Vehicle, 2008 – 1993 sind fĂŒnfzehn Jahre, siehe Artikel dort. Auch hier war man von dem Erfolg anfangs ĂŒberrascht, legte dann aber nicht nach. Was die Photovoltaik‐(Anlage) in Deutschland, ist das Zweirad–Battery Electric Vehicle in Frankreich, welches sich schon in den Neunzigern im Garantiezeitraum lĂ€ngst amortisierte.  â†©ïžŽ

  37. Warmwasser:

    Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. liegt der Warmwasser Bedarf in Deutschland 2018 bei 24 Liter pro Tag.

    Wie der Warmwasser–Bedarf hergestellt werden kann steht im Glossar WĂ€rmepumpen‐(Anlage).  â†©ïžŽ

  38. Total Primary Energy Demand:

    engl.: World population is expected to grow from 7.2 to 9.7 billion by 2050, while the average per capita primary energy demand decreases from around 17 MWh/person in 2015 to 12 MWh/person by 2035 and increases up to around 15 MWh/person by 2050.
     
    deutsch: Die Weltbevölkerung soll bis 2050 von 7,2 auf 9,7 Milliarden anwachsen, wĂ€hrend der durchschnittliche PrimĂ€renergiebedarf pro Kopf von etwa 17 MWh/Person im Jahr 2015 auf 12 MWh/Person im Jahr 2035 sinkt und bis 2050 auf etwa 15 MWh/Person ansteigt. (4)  â†©ïžŽ

  39. Energiewende-fÀhig:

    Energiewende–fĂ€hig ist ein Produkt dann und nur dann, wenn 1. die energetische Amortisation 2. die ökonomische Amortisation 3. die sozio–technische mittelfristige UmsetzungsfĂ€higkeit hinsichtlich eines (zugegebenermaßen pfadabhĂ€ngigen) C02 gegeben sind. FĂŒr Glas–Glas Photovoltaikmodul sind dies 73 Jahre sowie 10 von 10 Punkten, fĂŒr Kabel 120 Jahre und 10 von 10 Punkten, fĂŒr Batterien sind dies im besten Falle 7 bis 12 Jahre sowie im Vergleich zu den konventionellen Fahrzeugtechnologien sehr wenige Punkte, da die Ladezeiten immer höher, die Gefahren immer höher, die Amortisation ökonomisch dadurch nur kĂŒnstlich hergestellt werden kann. Desto mehr die Energiewende zu einer gesellschaftlichen Aufgabe wird, desto wichtiger ist es, die Ökonomische Inseln der Energiewende zu retten (s.a. Stepstone von Greta Thunberg)  â†©ïžŽ

  40. Pulsweitenmodulation:

    weitere Informationen unter externer link de, lien externe fr  â†©ïžŽ

  41. Retention Capacity:

    zu deutsch die RestkapazitĂ€t nach den Spezifikationen des technischen Datenblattes des Herstellers der Zellen.  â†©ïžŽ

  42. Vehicle to X:

    zu deutsch Vehicle to Home oder Vehicle to Grid. Der Autor vermutet, dass insbesondere die Jahre 2020 bis 2025 entscheiden werden, ob und in welchem Umfang Vehicle to Home statt Vehicle to Grid umgesetzt wird. Es werden zwar laut European Network of Transmission System Operators for Electricity 2/3 der Lithium-Batterie Behind The Meter verbaut, aber die Einkaufsmacht ist noch konzentriert, die der Produzent-Konsument dagegen verteilt. Selbst die Begriffe hierzu sind schwierig, etwas Wallbox, sie wird synonym fĂŒr AC-Coupling und DC-Coupling genutzt, dabei sollte Vehicle to Home nur AC-Coupling sein.  â†©ïžŽ

  43. Nickel-Mangan-Cobalt:

    Nickel Mangan Cobalt ist die dominierende Lithium–Batterie–Technologie, die Langlebigkeit, Energie– und Leistungsdichte nach derzeitigen Stand der Technik definiert und aller Voraussicht nach die nĂ€chsten 10 Jahre dominieren wird. Mit derzeit 240 Wh/kg und der SchnellladefĂ€higkeit von 15 – 22 Minuten kommt man sehr gut auf ballungsraumĂŒbergreifende Autobahn–MobilitĂ€t. Das Spannungsfenster der Batterie liegt im oberen Spannungsbereich zwischen 3.65 und 4.20 Volt. Lithium-Batterie mit spezifischer Energiedichte von derzeit 240 Wh/kg und sehr hoher Leistungsdichte, z.B. 8,8 Kg und 30 kW kurz und 12 kW Dauer, sie können jeden Haushaltsanschluss puffern. Sie sind gĂŒnstig und sicher und spielen damit fĂŒr ‚Stadt/Ent–Digitalisierung‘ und ‚Land–Autobahn‘ die entscheidende Rolle.  â†©ïžŽ

  44. Analog-Roller:

    Der Analog–Roller ist ein Elektromotorroller, welcher mindestens 2 Akku-Top-Case 3.3 kWh 13 kg 8s hat, einen intern und einen als Top–Case. Die Spannung zwischen vollen und leeren Akku-Top-Case 3.3 kWh 13 kg 8s betrĂ€gt nur 6 Volt und so können bei 50 qm Steckverbindern mit mind. 2m Kabel der leere Roller von dem am Photovoltaikmodul stationĂ€r gekoppelten zweiten Akku-Top-Case 3.3 kWh 13 kg 8s aufgeladen werden. Dadurch, dass der E–Roller sich bei innerhalb 4.500 km amortisiert hat und dauerhaft der Akku 17 kW abgeben kann, ist der Roller sozusagen Mindestaustattung fĂŒr alle, die WĂ€rmepumpen‐(Anlage), Photovoltaik‐(Anlage) sowie Battery Electric Vehicle haben wollen oder nicht in einen demokratisch transparenten Staat leben. Nota: Der Nachweis eines etwaigen „Datenklaus“ ist weder möglich noch juristisch durchsetzbar. Lesen Sie genau die Bestimmungen zur Teilnahme am Online–Banking durch. Alle anderen werden 1. teure und unĂŒbersichtliche Kombi–„Pakete“ kaufen 2. Eigenschaften eines grossen Netzbetreibers (unwissentlich) ĂŒbernehmen 3. alle persönlichen Daten, die durch die Digitalisierung im seinem Haus und durch seine MobilitĂ€t generiert werden, werden an nicht zĂ€hlbaren Dritten weitergegeben 4. LĂ€nder mit niedrigeren Datenschutzbestimmungen und einer Neigung zu Nepotismus werden Negativ–Beispiele der Digitalisierung der Energiewende. Zudem besitzt der Roller einen DC–Bus fĂŒr Batteriewechselrichter und Photovoltaik‐(Anlage), mit dem man die im Haushalt ĂŒblichen Leistungen und Photovoltaik‐(Anlage) darstellen kann, hier 9 kW Dauer. Auf den DC–Bus kann man direkt 32 Solarmodule oder 12 kWp klemmen. Der DC–Bus ist unter dem Sitz und so kann man eine nicht anmeldungspflichtige Photovoltaikmodul nutzen. Insbesondere fĂŒr Inselnetze zwischen 4 und 32 Solarmodulen ist er die Mittel der Wahl. Überhalb von 40 bis 60 A ist ein Technologie–Sprung und statt 50 Euro kosten grĂ¶ĂŸere Solarladeregler mehrere hundert Euro und es ist ökonomisch gĂŒnstiger, viele kleine Solarladeregler zu kaufen und „Kabelsalat“ zu installieren als einen Großen. Zudem steht Vehicle to Home und Vehicle to Grid standardmĂ€ĂŸig zur VerfĂŒgung. Beide galvanisch getrennte LadegerĂ€te haben eine Mean Time Before Failure von ĂŒber 140.000 Betriebsstunden und sind daher voll Energiewende-fĂ€hig.  â†©ïžŽ

  45. Übertragungsnetzbetreiber:

    Der Übertragungsnetzbetreiber (engl. TSO, Transmission System Operator) sind Infrastrukturbetreiber fĂŒr ĂŒberregionale Stromnetze. Ihnen obliegt die Aufgabe, Regelenergie zu besorgen und bereitzustellen. In Deutschland gibt es vier Übertragungsnetzbetreiber. Insbesondere versuchen diese ihre Regelzonen geographisch von Norwegen (Wasser) ĂŒber Frankreich (Atom) und dem SĂŒden (Photovoltaik‐(Anlage)) anzulegen, damit sie möglichst viel Potential ausschöpfen können, Strom zu transportieren.  â†©ïžŽ

  46. Kurzschlussfest per Hardware-by-Design:

    Ein Kurzschlussfestigkeit fĂŒr (Cu)-Verbindungstechnik mobil kann fĂŒr mehrere Sekunden gegeben sein, wenn die Nominalspannung der Anlage bei einem Viertel der ELV Grenze liegt. Da die Kabel dick und die Spannung klein ist und die Verlustleistung in das Quadrat zur Strom geht, der wiederum direkt proportional zu Spannung ist, ist im Gegensatz zur der (Cu)-Verbindungstechnik stationĂ€r die Zeit bis zur Abschaltung (Victron) bzw. Stromregelung(Studer) um drei Zehner–Potenzen höher. Der Autor selbst hat schon beobachtet, wie dicke Kabel dann minutenlang vibrieren. Die Vibrierung von 90 mmÂČ Kabeln ist beeindruckend, man sieht, hört und fĂŒhlt Strom – hier nicht die Ausdehnung der Blechpakete in einem Transformator, sondern was hĂ€ufig gemacht wird, es werden Plus und Minusleiter zu nahe aneinander gefĂŒhrt. Die Kabel sind seriell verschaltet und stossen sich ab, siehe hierzu auch ETZ ZĂŒrich.  â†©ïžŽ

  47. Verschaltung seriell parallel von Lithium Batterien:

    Desto driftfreier die Zelle und desto weniger DC Coupling mobile Anforderungen sind, desto höher wird die Seriell–Verschaltung gewĂ€hlt. HĂ€ufig wird jedoch mindestens 3p oder 4p eingesetzt, um etwaigen Produktionsschwankungen zu entschĂ€rfen oder aber auch die Möglichkeit sich offen zu halten, auf einen Billig–Anbieter auszuweichen.  â†©ïžŽ

  48. Low Voltage:

    zu deutsch Niederspannung > 120 Vdc und < 1.500 Vdc bzw. > 50 Vac und kleiner < 1.000 Vac. Weitere Informationen unter wiki Niederspannung, wiki ar, wiki en, wiki es, wiki et, wiki fa, wiki fr, wiki it, wiki mn, wiki nl, wiki nn, wiki no, wiki pl, wiki pt, wiki sl, wiki sv, wiki zh.  â†©ïžŽ

  49. Constant Power:

    zu deutsch Dauerleistung, hier insbesondere von Batteriewechselrichter fĂŒr Battery Electric Storage System integrated und Vehicle to Home. HĂ€ufig achten die Endkunden nur auf diese Kennzahl. Entscheidend sind aber KapazitĂ€t der Lithium-Batterie zu StandBy, Kurzschlussfest per Software beziehungsweise Kurzschlussfest per Hardware-by-Design, Mean Time Before Failure der galvanisch getrennte LadegerĂ€te (wenn AC-Coupling angestrebt ist).  â†©ïžŽ

  50. Nenndauerstrom Gleichspannung:

    unter Nenndauerstrom versteht man den Strom, der dauerhaft – also 24 h pro Tag – maximal anliegen darf.  â†©ïžŽ

  51. Battery Management System:

    Bei der Verschaltung seriell parallel von Lithium Batterien von Lithium-Batterie können nur driftfreie Lithium Zellen, wie z.B. SONY Nickel-Mangan-Cobalt (US18650VTC5,US18650VTC7 >240 Wh/kg) oder SONY LCO (US18650V1, US18650GR) oder SONY LMO (US18650VT1) oder SONY Fortelion (Nano) verwendet werden. Drei dieser Serien haben wir ĂŒber einen Zeitraum von mehr als 7 Jahren in Kraftfahrzeugen ohne Battery Management System betrieben, ohne dass ein merkbarer Drift von wenigen Zehntel Millivolt sich zwischen den Blöcken (und innerhalb der Modul–String (!)) bemerkbar gemacht hĂ€tte. Der Betrieb von ((7p14s)x6s)x4p ist anspruchsvoll und ergab keine Probleme. Es gibt also einfache Battery Management System fĂŒr driftfreie Zellen und komplexe Battery Management System fĂŒr Zellen mit Drift.

    Komplexe Battery Management System besitzen die Möglichkeit im EELV Bereich Defekte im Halbleiterbereich auszunutzen und so kleine DCDC Ströme zu generieren, und zwar dergestalt, dass die Zelle mit der höchsten Spannung Strom an die Zelle mit der niedrigsten Spannung abgibt. Zum Stichtag August 2021 gab es bei Mouser Bms 5704 Battery Management System ”C.  â†©ïžŽ

  52. Überspannungsschutz:

    unter Überspannungsschutz versteht man eine Einrichtung, welche die Lithium-Batterie gesamt und oder auch einzelne Zellen bei Einsatz nicht driftfrei Zellen vor Überspannung schĂŒtzt. Bei zirka 4.67 Volt droht der Thermal Runaway, dann kommt es auf den Standort der Lithium-Batterie an sowie auf die Propagation, wie hoch der Schaden ausfĂ€llt, siehe auch Schadensausmaß.  â†©ïžŽ

  53. Unterspannungsschutz:

    unter Unterspannungsschutz versteht man eine Einrichtung, welche die Lithium-Batterie gesamt und oder auch einzelne Zellen im Falle von dem Einsatz von nicht driftfrei Zellen vor Unterspannung schĂŒtzt, so dass diese durch keinerlei Kriechströme mehr weiter geschĂ€digt werden können.  â†©ïžŽ

  54. Photovoltaikmodul:

    Das Photovoltaikmodul wird aus Ingots hergestellt und besitzt eine PrĂŒfspannung von 2.500 Vdc, ist es unverbunden muss es unterhalb von <42 Vdc bleiben (der sogenannten extreme extra low voltage, da es sonst im Zweifel brennen könnte). Es gibt 60, 72 sowie 96 zellige Photovoltaikmodule, wobei die 60 Zellen (60z) Typen klar dominieren. Nischenanwendungen im Hochpreissegment Boot und Camping mit 12 V Photovoltaikmodul Ă€ndern zunehmend die Systemspannung auch auf 60z. Die 60z ergeben 28 bis 33 Volt. Das ist die auch die Systemspannung von 8s Lithium-Batterie. Da Lithium-Batterie besonders lang halten, wenn Sie mit sehr glatten Gleichstrom aus DC-Coupling geladen werden, könnte die relevanten Bereiche (Zweirad–Technik, Boot, Camping, Battery Electric Storage System integrated) zu einer weiteren Demokratisierung dieser Technik fĂŒhren (Empowerment). Der Stromgestehungspreis aus einem modernen Photovoltaikmodul liegt bei einem Bruchteil von einem Âą. Die Lebensdauer kann bis zu 70 Jahre betragen.  â†©ïžŽ

  55. Peak Power:

    hier speziell fĂŒr Batteriewechselrichter in 8S Nickel-Mangan-Cobalt VERSC, 1, Peak Power 3.525 Watt (StandBy1 10 (!) W) 2. Peak Power 10.875 W (StandBy2 1.8 W) 3. Peak Power 28.875 W (StandBy2 1.8 W)  â†©ïžŽ

  56. Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.:

    der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. ist ein Lobby– und Interessenverband der deutschen Strom– und Energiebranche mit Fokus auf die ehemaligen Übertragungsnetzbetreiber.  â†©ïžŽ

  57. Battery Energy Storage System Energiewende-fÀhig:

    zu deutsch Energie–Speicher, wiederaufladbar, entscheidend sind fĂŒr Lithium-Batterie Couloumb'sche Effizienz > 0.99984, denn \(0.99984^{2200}=0.703\), also 70% Netz-Code (NCs for RfG), damit er sich ökonomisch wie ökologisch amortisieren kann, sprich Energiewende–fĂ€hig ist.  â†©ïžŽ

  58. intelligentes Messsystem:

    Ein intelligentes Messsystem besteht aus einer modernes Messsystem (ZĂ€hler) und einer Kommunikationseinheit (Smart Meter Gateway). Zusammen bilden sie das intelligente Messsystem. Siehe auch wiki ar, wiki ca, wiki en, wiki es, wiki fa, wiki fi, wiki fr, wiki it, wiki ja, wiki lt, wiki ml, wiki nl, wiki no, wiki pl, wiki ru, wiki sl, wiki uk, wiki zh  â†©ïžŽ

  59. Rundsteuertechnik:

    Die Rundsteuertechnik ist eine unidirektionale Fernsteuerung vom Stromnetz zu dem Endkunden, bei welchem niederfrequente Impulse gesandt werden. GĂ€ngig ist diese Technik z.B. zum Umschalten von HT zu NT Tarifen.  â†©ïžŽ

  60. Ökonomische Inseln der Energiewende:

    Dies sind Investitionen, die sich in unter 2 Jahre amortisieren und eigentlich in einer gewerblichen Umsetzungsart hĂ€tten vollzogen werden. Diese IDEW sind aber wegen ihrer Relevanz fĂŒr die Breite heute auch die relevanten Inseln, die den Familien heute ohne große (Über–)Regulierung, mit ĂŒberschaubaren Anschaffungskosten und ohne hohem Risiko, zur VerfĂŒgung stehen mĂŒssten, um schrittweise und selbsttĂ€tig ein CO2–freies Lebens zu organisieren. Warum die genannten Bereiche nicht adĂ€quat angeboten werden, genau dies muss politisch geprĂŒft werden.   â†©ïžŽ

  61. European Network of Transmission System Operators for Electricity:

    Der European Network of Transmission System Operators for Electricity ist ein europĂ€ischer Verband, in der alle Übertragungsnetzbetreiber organisiert sind und dessen GrĂŒndung von die EuropĂ€ische Wirtschaftsgemeinschaft 2006 vorgeschrieben hat, um den grenzĂŒberschreitenden Stromhandel ab 2020 bis 2025 zu forcieren.  â†©ïžŽ

  62. Behind The Meter:

    Behind the meterbedeutet, dass die Investion in Four-Play der Energiewende maßgeblich selbst laut European Network of Transmission System Operators for Electricity zu zwei Drittel „hinter dem Smart–Meter“ erfolgen wird, maßgeblich von Lithium-Batterie und Photovoltaik‐(Anlage) sowie Vehicle to Home.  â†©ïžŽ

  63. Wallbox:

    Die Wallbox ist die Kombination aus einem handlichen Stecker mit maximale Drehstrom–63A–Technik sowie einer Kommunikation zwischen Bordnetz und SĂ€ule zur Leistungsreduktion. Moderne Wallbox können auch die Leistung per Smart–Home oder Smartphone steuern. Das Aufteilen der Last bei mehrerer Nutzern sowie bei direkter Nutzung von Photovoltaik‐(Anlage) wird sehr wichtig. Die Integration von Speichern oder gar Vehicle to X ist nicht explizit adressiert, was 70 % der Energiewende unadressiert lĂ€ĂŸt.  â†©ïžŽ

  64. AC-Coupling:

    zu deutsch Wechselstrom–Kopplung, die Kopplung von zwei Lithium-Batterie durch zwei galvanisch getrennte LadegerĂ€te, wobei der Vorteil des Nulldurchganges und das Erlöschen des Plasma gewonnen wird, aber die Dimensionierung der galvanisch getrennte LadegerĂ€te fĂŒr das Puffer-Auto durch die Maximaldauer des Tagesrhythmus vorgegeben (Wintersonnentagesernte vollstĂ€ndig speichern) Probleme bereitet, insbesondere bei alleiniger AC-Coupling durch Herleitung circa \[0.6 * 57.76 kW~p~ = 34.656 kW~p~\] Die geforderten galvanisch getrennte LadegerĂ€te fĂŒr Puffer-Auto fallen schon weit ĂŒber die möglichen Dimensionen. Selbst wenn der Bedarf kommen wird, wird der Betrieb ĂŒber Nacht wegen der notwendigen Zwangskonvektion kaum Standard werden können. Einer LĂ€rmentwicklung kann nur durch VerĂ€nderung des Park– und Ladestandortes vorgebaugt werden. Der Autor selbst ist 2009 mit einem 72 kW AC galvanisch getrennte LadegerĂ€te Battery Electric Vehicle gewerblich durch Europa gefahren und spricht aus persönlicher Erfahrung.  â†©ïžŽ

  65. DC-Coupling:

    zu deutsch Gleichstrom–Kopplung, die Kopplung von zwei Lithium-Batterie durch feste Kabel.  â†©ïžŽ

  66. Akku-Top-Case 3.3 kWh 13 kg 8s:

    ist eine mobile Lithium-Batterie im DINA4–Format mit Fibonacci–Dimensionen, d.h. er kann möglichst viele Rauminhalte effizient ausfĂŒllen. Er ist in der Verschaltung seriell parallel von Lithium Batterien frei wĂ€hlbar. Durch das integrierte Battery Management System und einem DC Coupling mobile kann man an ihm direkt Photovoltaikmodul anschließen, d.h. 1. 29.36 Nenngleichspannung: 8s Nickel-Mangan-Cobalt ca 60z Photovoltaikmodul sowie 2. 102.76 Nenngleichspannung (2x14s Nickel-Mangan-Cobalt ca (2x60z+12V Schaltnetzteil) oder am besten 3. 86.40 Nenngleichspannung mit 3x8s Nickel-Mangan-Cobalt ca (3x60z) Photovoltaikmodul.  â†©ïžŽ

  67. Mean Time Before Failure:

    zu deutsch Lebensdauer, die sich aus der Anwendung der Nenndaten aus dem technischen Datenblatt ergeben. Ist diese nicht angegeben oder gibt der Hersteller mit einer nationalen Niederlassung keine GeĂ€hrleistung oder Garantien in einfacher und verstĂ€ndlicher Sprache, so sollte man den Hersteller direkt kontaktieren. Bei Batterien sind Spezifika zu beachten.  â†©ïžŽ

  68. (Cu)-Verbindungstechnik mobil:

    2x50 mmÂČ (2x395 A~780 A Controller) oder ein Mal 90 mmÂČ (geringerer Strom, keine Bögen mehr < 25 cm mehr konfektionierbar), welche aus Klasse 5 oder Klasse 6 Leitern bestehen, d.h. sehr viele sehr dĂŒnne Einzellitzen, die dafĂŒr garantieren, dass das Kabel mechanische Dauerbewegungen aushĂ€lt.  â†©ïžŽ

  69. (Cu)-Verbindungstechnik stationÀr:

    225 mmÂČ Segmentleiter oder 50 bis 225 mmÂČ Kupferstangen, welche gegenĂŒber mechanischen Schwingungen nicht unempfindlich sind.  â†©ïžŽ

  70. DC Coupling mobile:

    Dimensionierung von Stecker, Kabel, Querschnitt von zwei (2xLithium-Batterie oder 1xLithium-Batterie und 1xPhotovoltaikmodul) dergestalt, dass weder Kabel noch Stecker ĂŒberlastet noch Funken entstehen oder eine Gefahr fĂŒr Dritte von der Installation ausgeht. DafĂŒr mĂŒssen Stecker (<36 Vdc) und Mensch (<120 Vdc) geschĂŒtzt sein.  â†©ïžŽ

  71. Kurzschlussfest per Software:

    Ein Kurzschluss ist nichts anderes als ein hoher Strom mit. Die Verlustleistung in der (Cu)-Verbindungstechnik stationĂ€r geht solange, bis der Schmelzpunkt erreicht wird. Bei Low Voltage sind das bei der ĂŒblichen Verbindungstechnik bedeutend weniger als 4 ms, da die Ströme durch die hohe Spannung typischerweise ĂŒber 20kA liegen.  â†©ïžŽ

  72. driftfrei:

    zu deutsch etwa Wanderungsbewegung (aus dem engl. drift), hier der Spannungsverlust einer gelagerter Lithium-Batterie.  â†©ïžŽ

  73. Thermal Runaway:

    zu deutsch thermischer Ausreißer oder (besser) Durchgang ist hier das (gewollte) Öffnen einer Lithium–Zelle zum Schutz vor Explosion derselbigen, z.B. durch Ventil, Abrissdeckel, PTC–Element. Nicht zu verwechseln mit Propagation.  â†©ïžŽ

  74. Propagation:

    zu deutsch Vermehrung, hier die durch einen Thermal Runaway induzierte Vemehrung von einzelnen Thermal Runaway dergestalt, dass die Lithium-Batterie gesamt weit ĂŒber die Einzeltemperaturen von zirka 170 bis 250 °C kommt, was dann ab > 300°C zu insbesondere zu einen Komplettausbrand kommen kann. Lt. Risikodefinition gilt: Risiko = Schadenseintrittwahrscheinlichkeit x Schadensausmaß. Durch driftfrei, Verschaltung seriell parallel von Lithium Batterien und Modulisierung (s.a. Akku-Top-Case 3.3 kWh 13 kg 8s) kann insbesondere das Schadensausmaß stark reduziert werden. Die (nicht dokumentierten) Rauchentwicklungen bestimmen dann meist das Schadensausmaß. Daher setzen wir auch konsequent auf Battery Electric Vehicle, weil diese nicht im Haus stehen und höheren Anforderungen entsprechen mĂŒssen.  â†©ïžŽ

  75. Schadensausmaß:

    Das Schadensausmaß ist die Höhe des realisiertn Schaden, hier bei Lithium-Batterie also Rauch–, WĂ€rme/Hitze–, Wasser–SchĂ€den. Der Aufstellort der Lithium-Batterie sowie die sich im Umkreis von 1m befindliche BraLas ist maßgeblich dafĂŒr verantwortlich, ob der Schaden sich auf 1.000 oder auf 100.000 € belĂ€uft. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass ungeregelte MĂ€rkte wie E–Bikes hĂ€ufiger eine grosse Gefahr darstellen, als der Kunde glauben mag. Hier soll dem aufmerksamen Leser nicht vorenthalten werden, wie die Steine am Feuerfahrrad die Propagation verhindert haben https://www.feuerwehrmagazin.de/app/uploads/2020/08/Fahrrad–Brand–Vollbrand.jpg  â†©ïžŽ

  76. Kriechströme:

    unter Kriechströme versteht man in diesem Dokument Ströme zwischen 60 (hoch) und 5 (mittel) und 1 (niedrig) milli Ampere. Desto moderner die Battery Electric Vehicle und desto mehr unnötige Funktionen in unechten Hybridwechselrichter sind, desto höher ist die Gefahr eines Totalschadens im Lithium-Batterie. Moderne Battery Management Systeme verbrauchen von 1”A bis 1mA.  â†©ïžŽ

  77. extreme extra low voltage:

    Aus der Austrittsarbeit der Elektronen aus Kupfer ergibt sich, dass kein Plasma (oder Elektronenlawinen) unterhalb von 29,3V entstehen können. Damit kann man mobile und stationĂ€re Dinge miteinander verbinden oder man kann in einem Gleichstromnetz ĂŒber ‚Stecker stolpern‘, ohne dass etwas primĂ€r oder sekundĂ€r zu schaden kommen kann. siehe auch (5)(http://87.197.160.72/2021/08/GSPL#cn:2)   â†©ïžŽ

  78. Empowerment:

    aus wikipedia ĂŒbernommen: Mit Empowerment (von englisch empowerment „ErmĂ€chtigung, Übertragung von Verantwortung“) bezeichnet man Strategien und Maßnahmen, die den Grad an Autonomie und Selbstbestimmung im Leben von Menschen oder Gemeinschaften erhöhen sollen und es ihnen ermöglichen, ihre Interessen (wieder) eigenmĂ€chtig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt zu vertreten. Empowerment bezeichnet dabei sowohl den Prozess der SelbstbemĂ€chtigung als auch die professionelle UnterstĂŒtzung der Menschen, ihr GefĂŒhl der Macht– und Einflusslosigkeit (powerlessness) zu ĂŒberwinden und ihre GestaltungsspielrĂ€ume und Ressourcen wahrzunehmen und zu nutzen. Voraussetzungen fĂŒr Empowerment innerhalb einer Organisation sind eine Vertrauenskultur und die Bereitschaft zur Delegation von Verantwortung auf allen Hierarchieebenen, eine entsprechende Qualifizierung und passende Kommunikationssysteme. Zum Sprachgebrauch Empowerment siehe auch wiki ar,wiki ca,wiki cs,wiki en,wiki eo,wiki es,wiki et,wiki eu,wiki fa,wiki fi,wiki fr,wiki gl,wiki hi,wiki it,wiki ja,wiki ko,wiki nl,wiki pl,wiki pt,wiki sl,wiki sv,wiki th,wiki uk,wiki zh. In diesem Zusammenhang sei die sogenannte Sonnensteuer genannt, die Sigmar Gabriel eingefĂŒhrt hat, eine implizite, indirekte Steuer (Ă€hnlich einer Umsatzsteuer), aber in der Höhe von 180 % (! dies alleine ein Irrwitz der Geschichte), und zwar auf selbsthergestellten und selbstverbrauchten CO2–freiem Strom, einem EnergietrĂ€ger, der schon damals die höchste implizite Abgabenlast und Regulierungsdichte besaß, und nun, wenn ein Strang-Wechselrichter mit Photovoltaikmodul am Haus verbaut wurde (google maps und bing maps sei es zu verdanken, die kostenlose moderne FernĂŒberwachung des rechtschaffenen BĂŒrgertums setzte ein) – beides technische GerĂ€te, die zuvor massiv gefördert wurden – nun auf ein Mal massiv bestraft wurden. Insbesondere die willkĂŒrliche Grenze von 10 kWp haben den undemokratischen KrĂ€ften die Kunden nur so in Heerscharen zugetrieben, denn Nenngleichspannung, Low Voltage und Technische Anschlussbedingungen sowie die (erwartbare) Steigerung der Leistung eines Moduls von einst 255 auf 260 Wp liessen dreiphasige Systemanbindungen (Technische Anschlussbedingungen fordert einheitlich Anbindungen > 3.6 kW oder 4.6 kVar als mehrphasige Systeme) unter Einhaltung von Nenngleichspannung (> \[\sqrt(2) \times 230 \text{V}\] ) (also mindestens 13 x 260 Wp Photovoltaikmodul in einem String, summarisch: dies bedeutet mindestens 13 wegen Nenngleichspannung und maximal 22 wegen ELV) nicht mehr zu, so dass faktisch: 1. 80% der ĂŒbrigen potentiellen Solar–HausdĂ€cher als nur noch mögliche dreiphasige Systeme (>6 kWp im Hausbereich oder DachflĂ€che > 30 m2) in die IllegalitĂ€t getrieben wurden (\[3 \times (3 \times 255) = 9945\], bloß 255 Wp Module gab es kurz nach der EinfĂŒhrung wegen des technischen Fortschritts von 7% p.a. nach kurzer Zeit nicht mehr, was zu einer Umetikettierung auf der Baustelle von 260 auf 255 Wp fĂŒhrte) 2. durch dieses Gesetz waren de facto nur noch (Rest–KrĂŒmel–)Anlagen mit 13 und 22 Modulen einfach fĂŒr die drei fĂŒr die 'Großen Vier' relevanten Gewerke realisierbar, und da nun selbst diese (Kleinst–)Anlagen aber immer gĂŒnstiger wurden, die EEG VergĂŒtung aber linear ohne Fixkosten der neuen Anbindung aber auch immer mehr abgesenkt wurden, die Anschlusskosten aber immer grĂ¶ĂŸer und es sich zudem nicht fĂŒr einen Dachdecker lohnt, das Haus einzurĂŒsten oder das gesamte Dach zu sichern, um dann nicht das ganze Dach einzudecken, wurden auch diese 3. PV (Kleinst-)Anlagen unwirtschaftlich, außer man kannte die entsprechenden Handwerker der drei fĂŒr die 'Großen Vier' relevanten Gewerke persönlich. BezĂŒglich Empowerment und Ökonomische Inseln der Energiewende blieben nur noch I. Analog-Roller II. PV fĂŒr Mikro-Wechselrichter – mitnichten eine traurige Bilanz seit 2012, denn der reiche SpeckgĂŒrtel – nur hier kann man sich die Unsicherheit fĂŒr PV (Kleinst-)Anlagen noch leisten – produziert fast nur noch China–Apparate. Das Land und die Stadt stehen keinem ernsthaften Angebot entgegen. Der Freistaat Bayern bildet hier eine Ausnahme von der Regel.  â†©ïžŽ

  79. Couloumb'sche Effizienz:

    VerhĂ€ltnis der Anzahl der Elektronen, die pro Zyklus ein– und ausgespeichert werden. Um auf die geforderten 2.200 Zyklen fĂŒr einen Solar–Speicher zu kommen, muss der Lithium-Batterie bei einer durchschnittlichen Depth of Discharge von 70% am Ende von 70% Retention Capacity besitzen und damit \[pow(0.999835,2200) = 0,70\] von 10.000 Elektronen pro Ladevorgang 1,65 verloren gehen dĂŒrfen, um Energiewende-fĂ€hig zu bleiben.  â†©ïžŽ

  80. Netz-Code (NCs for RfG):

    Die Network Code on Requirements for Generators 2016/631 bestimmen insbesondere eine standardisierte GerĂ€teklasse A fĂŒr die Kauf und gesicherten Anschluss ohne Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE und Technische Anschlussbedingungen im gemeinsamen EU–Binnenmarkt.
     
    Der Arbeitsbereich fĂŒr die Spannung weitet sich tendenziell und liegt im nominal 230Vac/50Hz–Netz bei 185 bis 265 Volt. Die Frequenz liegt zwischen 47,5 bis 50,2 Hz – quasi unverĂ€ndert seit 1996.Die Anforderungen an Schein– und Blindleistung sind einstellbar bei grĂ¶ĂŸeren GerĂ€ten und auch dies stellt keine neue Herausforderungen.
     
    Neu ist die Anforderung an Fault Ride Through.
     
    Bild I  
    Bild I  
     
    GrundsĂ€tzlich ist die Kurve am besten mit EELV und MosFET gesteuerten Batteriewechselrichter durchfahrbar. Desto höher die Spannung auf der PrimĂ€rseite, desto schneller muss die Reaktion primĂ€rseitig und desto gleichlastiger – 2% Spannbreite – sollte die Last sein. Mit zunehmender Durchdringung der Variable Regenerative Energy fĂŒhrt dies zu Problemen.
     
    Die unökonomischste Ressource ist die Vorhaltung fĂŒr den Notfall, den „Baggerfall“ – ein Bagger fĂ€hrt durch ein Kabel und das Kabel hat sich nicht komplett getrennt, sondern durch die WĂ€rmeentwicklung schmilzt es wieder zusammen. Durch den hohen Strom kann der „Fehlerfall“ erst richtig identifiziert werden.
     
    Das klingt etwas „komisch“. Kurz nach dem Flackern ist doch das Licht aus? – Oder?
     
    Nicht ganz. Der Autor selbst hatte ein Mal ein Auto, welches bei ihm tausende Kilometer fuhr – auch auf der Autobahn – aber beim Kunden immer wieder ausfiel. Kurzum: Es war eine 200A Sicherung, die erst bei einem bestimmten Stromprofil sich „abmeldete“, aber bei „Normalprofil“ wochenlang durchhielt. Keine Standard–Sicherung. Eine Sicherung, die 140 Euro kostete.
     
    Fehlererkennung, Fehlerlokalisation, Fehlerauslösung, Fehlerantwortzeit
fĂŒr komplexe Netze kann das schnell unĂŒbersichtlich werden.
     
    Anstatt aber proaktiv die Probleme anzugehen, wurde jahrelang taktiert, politisiert, juristisch gegen Innovatoren vorgegangen – und jetzt soll die fast zusammengeschmolzene Wechselrichterbranche die Kohlen aus dem Feuer holen?
     
    Eine kurze Überlast kann jede Topologie, aber 750ms mit 11,50V bis 35,00V sekundĂ€r „durchfahren“ ist nicht einfach.
     
    Wenn die Wasserstoffwirtschaft Fuß gefasst hat, werden diese Zahlen wieder auftauchen. Wasserstoff explodiert ohne sichtbaren Blitz.
     
    Wenn die Bundeswehr oder das THW einen Katastrophenschutz organisiert, warum nutzt man die Ressourcen nicht zwei Mal.
     
    Wenn man ĂŒber die 3,5 Millionen verkauften E-Bikes = Mofa in 2020 allein in Deutschland redet, warum werden die LadegerĂ€te nicht bidirektional ausgerĂŒstet?
     
    Warum werden die Normen entlang der Netzelemente gemacht und nicht nach denen, die besser und billiger sind oder nach naturwissenschaftlichen Kriterien?
     
    Die Flugzeugindustrie musste ”C entwickeln, um im Betrieb die Kupfernetze zu ĂŒberwachen – insbesondere, wenn ein Blitz durch den Rumpf durchschlĂ€gt.
     
    WĂ€re es nicht sinnvoll, diese Entwicklung aufzunehmen?
     
    Andere GerĂ€te, die aus der Normung herausgefallen sind, können nicht nur 750 ms, sie können mehr als 5.000 ms. Sie werden in Mali, in UN–EinsĂ€tzen benutzt. Das nicht ĂŒber den Tellerrand schauen wollen wirft Fragen auf. Dass nun auch den Fehlerfall bedacht wird ist ja schon ein Mal positiv.
     
    Hoffentlich findet die EU–Kommission den Mut und die Kraft, die Umsetzung der Vereinheitlichung zu ĂŒberwachen. Papier ist geduldig. Das Klima nicht mehr.
     
    Denn kaum scheint eine einheitliche Lösung aus den EuropĂ€ische Wirtschaftsgemeinschaft VertrĂ€gen aus 1963 gefunden zu sein, scheint sie schon wieder national zerfasert. Der Weg, einen einheitlichen Standard fĂŒr Sicherheit und Soziales zu finden, scheint einfacher ĂŒber Elektro–Zweirad sowie Akku-Top-Case 3.3 kWh 13 kg 8s.  â†©ïžŽ

  81. modernes Messsystem:

    ein modernes Messsystem ist ein digitaler ZĂ€hler ohne Kommunikationseinheit. Zur Bedienung des ZĂ€hlers ist lediglich eine handelsĂŒbliche Taschenlampe notwendig, mit welcher der Lichtsensor auf der Vorderseite des GerĂ€tes angeleuchtet wird. Eine Kurzanleitung fĂŒr diese ZĂ€hler findet sich hier. FĂŒr die Fernauslesung empfehlen wir Raspberrymatic in Verbindung mit (einem zweiten RPIIIb) VolkszĂ€hler.  â†©ïžŽ

  82. Smart Meter Gateway:

    ein Smart Meter Gateway ist eine Steuereinrichtung, die zusĂ€tzlich zum VDE Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE vom Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert ist. Perspektivisch soll sie den Produzent-Konsuments die Möglichkeit geben, ihre Anlagen und ihre BezĂŒge zu steuern. Die Steuerbox ist sozusagen das digitale GegenstĂŒck zur Steuereinrichtung. Auf dem Webseiten der großen Energieversorgungsunternehmen gibt es kein kommerzielles Angebot hierzu (Stand Aug 2021).  â†©ïžŽ

  83. EuropÀische Wirtschaftsgemeinschaft:

    in English EEC European Economic Community
     
    zu deutsch EuropÀische Wirtschaftsgemeinschaft
     
    en français : CommunautĂ© Ă©conomique europĂ©enne  â†©ïžŽ

  84. drei fĂŒr die 'Großen Vier' relevanten Gewerke:

    die fĂŒr die Familienfreundliche Energiewende relevanten Gewerke sind Dachdecker, Elektrotechnik sowie Klimatechniker.  â†©ïžŽ

  85. PV (Kleinst-)Anlagen:

    diese sind hier PV Anlagen mit mehr als 4 und weniger als 22 Module, d.h. derzeit Anlage mit mehr 1.5 kWp und weniger als 8.25 kWp.  â†©ïžŽ

  86. PV fĂŒr Mikro-Wechselrichter:

    Dies sind insbesondere Photovoltaik‐(Anlage) mit 1 bis 4 Photovoltaikmodul, welche durch Enecsys als erster Hersteller von Mikrowechselrichter, dem AC Kabelsystem mini-rst von Wiegand aus Bamberg und DGS Franken fĂŒr die „notwendige“ Normierung ab 2010 erhĂ€ltlich sind. Sie bilden die wichtigste Ökonomische Inseln der Energiewende. Der Name kam daher, dass es bis heute nur wenige (namhafte) Bauern geschafft haben, diese Inseln zu besetzen. So genommen ist Hubert Aiwanger der einzige Pirat auf dem großen Greta–See, der die Insel öffentlichkeitswirksam erreichen konnte. In Frankfurt wurden 4 Anlagen gezĂ€hlt, in Stuttgart ganze 3. Chapeau, Herr Minister Mister! (Wo sind eigentlich unsere studierten Ökonomen, wenn es bei 160 € Investition mehr als 2.000 € zu verdienen gibt?). Da die Anmeldung mehr Geld und Nerven kostet als ein 3 kWh Akku, so hat der Autor den Akku-Top-Case 3.3 kWh 13 kg 8s fĂŒr den Analog-Roller entwickelt.  â†©ïžŽ

  87. Depth of Discharge:

    zu deutsch Entladungstiefe, z.B. 80% oder 70% der NennkapazitĂ€t. Meist wird wegen der Ausdehnung der ca 17 Reaktionen innerhalb der Lithium-Batterie hinsichtlich Kathoden– und Anoden–Material, insbesondere fĂŒr die Ein– oder Umlagerung von Ionen, aber auch den (zu vermeidenden) Temperatur–Gradienten, nur ein Fenster fĂŒr die Solar–Zyklen benutzt, um die insgesamt ein– und ausspeicherbare Energie zu erhöhen.  â†©ïžŽ

  88. Fault Ride Through:

    zu deutsch Durchfahren von Unterspannung bzw. Durchfahren von FehlzustĂ€nden beschreibt die Mindestanforderung von Erzeugungsanlage in Low Voltage Netzen, um einen Dominoeffekt vieler kleiner weiteren Erzeugungsanlagen zu verhindern. In Europa sind mehr als 150 ms fĂŒr 35 Vdc und das Halten der Augenblicksleistung, gefordert. Der Zustand wird dann binnen 2,5 Sekunden erleichtert. Strang-Wechselrichter können diesen Fall softwareseitig abfangen, also Kurzschlussfest per Software, bestimmte Batteriewechselrichter können diesen Fall hardwareseitig besonders gut durchfahren, weil sie Kurzschlussfest per Hardware-by-Design sind. Siehe auch Fault–Ride–Through.  â†©ïžŽ

  89. Energieversorgungsunternehmen:

    kurz Stromanbieter, ist ein Unternehmen, welches seine Kunden mit Strom beliefert. HauptsĂ€chlich besteht die Eigenschaft dann darin, der Pflicht zur Bewirtschaftung als Bilanzkreisverantwortlicher nachzukommen. Ein Energieversorgungsunternehmen kann daher auch ein reiner HĂ€ndler sein, er muss und darf wegen der Entflechtung kein Verteilnetzbetreiber oder Übertragungsnetzbetreiber besitzen und wird (meist auch) ĂŒber keine Kraftwerke verfĂŒgen. SpSiehe auch Wiki de.  â†©ïžŽ

  90. Familienfreundliche Energiewende:

    Sie besteht notwendigerweise aus der VerknĂŒpfung des „4P“ mit den ökonomischen Inseln der Energiewende auf der Basis der gemeinsamen Werte wie Freiheit, SubsidiaritĂ€t, SolidaritĂ€t und Barmherzigkeit.    â†©ïžŽ

  91. Erzeugungsanlage:

    Die Erzeugungseinheit besteht aus einer oder mehreren Erzeugungsanlage.  â†©ïžŽ

  92. Bilanzkreisverantwortlicher:

    Ein Bilanzkreisverantwortlicher fungiert als Schnittstelle zwischen Endkunden und den Übertragungsnetzbetreibern und ist somit zustĂ€ndig fĂŒr die Bewirtschaftung eines Bilanzkreises, also eines virtuellen Energiemengenkontos.  â†©ïžŽ

  93. Erzeugungseinheit:

    Die Erzeugungsanlage ist ein technische GerĂ€t zur Erzeugung von Strom.  â†©ïžŽ


  1. BDEW: Digitalisierung aus Kundensicht, BroschĂŒre im PDF–Format, 2017, Berlin.  â†©ïžŽ

  2. Anforderungen fĂŒr den symmetrischen Anschluss und Betrieb nach VDE–AR–N 4100, (2019), Verband der Elektrotechnik, Elektronik Informationstechnik e.V., Berlin  â†©ïžŽ

  3. BMU (2019): Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung zur Umsetzung des Klimaschutzplans 2050, Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, 173 Seiten, Link  â†©ïžŽ

  4. Ram M., Bogdanov D., Aghahosseini A., Gulagi A., Oyewo A.S., Child M., Caldera U., Sadovskaia K., Farfan J., Barbosa LSNS., Fasihi M., Khalili S., Dalheimer B.,Gruber G., Traber T., De Caluwe F., Fell H.–J., Breyer C. (2019): Global Energy System based on 100% Renewable Energy–Power, Heat, Transport and Desalination Sectors, Study by Lappeenranta University of Technology and Energy Watch Group, Lappeenranta, Berlin, Energy Watch Group, ISBN: 978–952–335–339–8 ISSN–L: 2243–3376 ISSN: 2243–3376, Lappeenranta University of Technology Research Reports 91. ISSN: 2243–3376 Lappeenranta 2019, Link  â†©ïžŽ

  5. Alexandra Mutzke, Thomas RĂŒther, Michael Kurrat, Manfred Lindmayer (2007): Simulation of the Arc splitting process at a Splitter Plate, XVIIth Symposium on Physics of Switching Arc, 1–5, TU Braunschweig, Link  â†©ïžŽ

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